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NWZonline.de Region

„Keine absolute Sicherheit“

04.06.2018

Eschede Hinterbliebene, Überlebende, Helfer und Anwohner haben am Sonntag in Eschede an das Zugunglück in dem Heideort bei Celle am 3. Juni 1998 erinnert. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) sagte am 20. Jahrestag des schwersten Zugunglücks in der bundesdeutschen Geschichte, das Inferno in Eschede habe einmal mehr gezeigt, dass Technik keine absolute Sicherheit biete. Die Katastrophe sei „völlig unvermittelt und wie ein Blitz“ über Menschen hereingebrochen, die dem Zug voll und ganz vertraut hätten.

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