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NWZonline.de Region

Bauern fordern „wolfsfreie Zonen“

07.05.2019

Hamburg /Hannover Die Bauernverbände mehrerer Bundesländer, darunter Niedersachsen, wollen mit einer Demonstration bei der Umweltministerkonferenz am 9. Mai in Hamburg ihren Unmut über den bisherigen Umgang mit Wölfen aufzeigen. Zugleich solle die Bevölkerung über die „existenzielle Bedrohung“ der Weidetierhaltung durch die Ausbreitung des Wolfes informiert werden, teilte das Niedersächsische Landvolk am Montag mit.

Der Wolf halte nicht nur Niedersachsens Weidetierhalter in Atem, hieß es. Auch in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg würden zahlreiche Nutztiere von Wölfen gerissen. Laut Verband wurden 2018 in Niedersachsen 302 Schafe, 15 Rinder, neun Gatterwildtiere und ein Pferd zweifelsfrei von Wölfen getötet.

Verbraucher wollten gern Nutztiere wie Schafe, Kühe und Pferde auf der grünen Wiese sehen, erklärte das Landvolk weiter: „Und am besten den Wolf als harmlosen Wald- und Wiesenbewohner daneben.“ Aber das funktioniere nun einmal nicht. Viele Weidetierhalter seien den Anblick gerissener Schafe sowie den damit verbundenen Verwaltungsaufwand leid und stiegen enttäuscht aus der Weidetierhaltung aus.

Die Bauernverbände sprechen sich deshalb für ein „aktives Wolfsmanagement“ aus. Dazu zählen der Abschuss auch ganzer Rudel sowie die Einrichtung „wolfsfreier Zonen“.

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