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NWZonline.de Region

EWE hat Spende zur Hälfte zurückbekommen

19.10.2017

Oldenburg Die EWE hat die umstrittene Klitschko-Spende zur Hälfte zurückerhalten. Wie ein Sprecher des Energieversorgers auf Nachfrage der NWZ bestätigte, überwies der deutsche Dienstleister der Klitschko-Foundation rund 125.000 Euro nach Oldenburg zurück. Den Rest des Geldes will die EWE nach NWZ-Informationen ihrem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Matthias Brückmann in Rechnung stellen, der die 253.000-Euro-Spende eigenmächtig veranlasst hatte und wegen dieser und anderer „grober Verfehlungen“ im Februar 2017 fristlos entlassen wurde.

Alle Berichte zur EWE-Krise im NWZ-Spezial

Als Reaktion auf solche Verstöße gegen Unternehmensvorschriften hat der Energieversorger ein umfangreiches Regelwerk erstellt und schult derzeit alle Mitarbeiter im korrekten Umgang mit Einladungen und Geschenken. „Die große Masse an Mitarbeitern hat immer vernünftig gearbeitet“, betonte Vorstand Michael Heidkamp im Gespräch mit der NWZ. „Wir müssen uns nicht verstecken: Wir sind besser als das, wonach es zuletzt aussah.“

Abgehoben: Großer Report zur EWE-Krise

Karsten Krogmann
Redakteur
Reportage-Redaktion
Tel:
0441 9988 2020

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