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NWZonline.de Region

Mehr Schutz für Patienten gefordert

29.12.2017

Oldenburg Als Reaktion auf die beispiellose Mordserie des früheren Krankenpflegers Niels Högel hat Niedersachsens Regierung alle Kliniken verpflichtet, Patientenfürsprecher einzustellen. An diese können sich Patienten und Angehörige mit Fragen und Problemen wenden. „Die Patientenfürsprecher bringen eine erhebliche Verbesserung“, sagt der Patientenschutzbeauftragte Peter Wüst. Dass es sie gebe, reiche allein aber nicht aus. Wichtig sei, dass sich diese vernetzten. Der Deutschen Stiftung Patientenschutz gehen diese Maßnahmen jedoch nicht weit genug. Sie fordert wirksame Konsequenzen, um solche Einzeltäter frühzeitig zu stoppen.

Mehr als 100 Patienten soll Högel in Delmenhorst und Oldenburg umgebracht haben. Wegen sechs Taten sitzt er bereits lebenslang in Haft.

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