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NWZonline.de Region

Auch Ikea kündigt – und nimmt Produkte aus Sortiment

21.11.2018

Oldenburg Der Skandal-Schlachthof in Oldenburg muss mit weiteren negativen Folgen klarkommen: Wie das ARD-Magazin „Fakt“ berichtete, nimmt der schwedische Konzern Ikea Produkte des Unternehmens aus seinem Sortiment. Der Möbelriese wurde von der Firma Goldschmaus GmbH aus Garrel beliefert. Da Ikea nicht ausschließen könne, dass Goldschmaus Rindfleisch von dem Schlachthof bezogen hat, nehme der Möbelkonzern alle Produkte dieser Firma aus den Einrichtungshäusern. Die Firma Goldschmaus GmbH ist Lieferant für Hot-Dog-Würstchen. Rindfleisch ist in geringen Teilen in Hot-Dog -Würstchen enthalten.

Lesen Sie auch: Skandal-Schlachthof bis auf Weiteres stillgelegt

Auch McDonalds räumte ein, anderthalb Jahre lang Rindfleisch aus Oldenburg bezogen zu haben – 400 Tonnen pro Jahr. Das Geschäftsverhältnis wurde aber Ende 2017 beendet, weil der Schlachthof verstärkte Kontrollen durch McDonalds abgelehnt hatte.

Lesen Sie hier: Landespolitiker zum Schlachthof-Skandal: „Bin schockiert, das System ist krank“

Der Schlachthof Oldenburg hat seinen Betrieb inzwischen ausgesetzt. Dort wurden nach eigenen Angaben 90.000 Rinder pro Jahr geschlachtet.

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