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NWZonline.de Region

Ukraine-Krise: Putin: Sanktionen abscheulich

29.04.2014

Washington /Slawjansk Die EU und die USA haben ihre Drohungen wahr gemacht: Aus Verärgerung über das Vorgehen Russlands in der Ukraine-Krise verhängten Brüssel und Washington am Montag neue Sanktionen gegen russische Regierungsmitglieder, Unternehmen und Manager. Putin und dessen Regierung bezeichneten die US-Schritte als „abscheulich“. Prominente Namen auf der US-Liste sind Vizeregierungschef Dmitri Kosak und der Chef des staatlichen Ölkonzerns Rosneft, Igor Setschin.

Die USA stimmten sich in der Sanktionsfrage eng mit den Europäern ab. Die Regierungen der insgesamt 28 EU-Staaten beschlossen am Montag Einreiseverbote und Kontensperrungen gegen 15 Personen. Damit wächst die Gesamtzahl der von solchen EU-Maßnahmen betroffenen Russen und prorussischen Ukrainern auf 48.

Die Lage in der Ostukraine schaukelt sich derweil weiter hoch. Wie eine Behördensprecherin mitteilte, wurde dem Bürgermeister von Charkow, Gennadi Kernes, in den Rücken geschossen. Sein Zustand galt nach einer Notoperation als stabil. Mutmaßlich moskautreue Aktivisten stürmten Berichten zufolge eine Polizeistation in Konstantinowka. Auf dem Militärflugplatz Kramatorsk beschossen Unbekannte die Regierungseinheiten.

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Unterdessen verlangte die Bundesregierung vom selbst ernannten Bürgermeister der ostukrainischen Separatisten-Hochburg Slawjansk, Wjatscheslaw Ponomarjow, das festgehaltene Team von OSZE-Militärbeobachtern, zu dem auch vier Deutsche gehören, „unverzüglich, bedingungslos und unversehrt“ freizulassen.

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