Augsburg - Die bisher unbekannte Kunstsammlung aus München wird weder im Internet noch in einem Katalog öffentlich gemacht – und erst recht nicht in einer Ausstellung. Abgesehen von ein paar Exemplaren, die der Leitende Augsburger Oberstaatsanwalt Reinhard Nemetz am Dienstag zeigte, sollen die beschlagnahmten Werke aus Sicherheitsgründen unter Verschluss bleiben. Zudem seien die Ermittlungen gegen den Besitzer Cornelius Gurlitt nicht abgeschlossen. Zollfahnder hatten die kostbare Kunstsammlung bereits 2012 entdeckt, dies aber erst jetzt publik gemacht.
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