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NWZonline.de Senioren

Pflege: Projekt „Wanderlicht“ ein Gesicht geben

29.08.2017

Cloppenburg Als Botschafter wollen sie über das Hospizprojekt „Wanderlicht“ in Cloppenburg und Umgebung informieren: Die Rede ist von einem sechsköpfigen Referententeam, das sich am Montagmittag in den Räumen des Hospizvereins für den Landkreis Cloppenburg, Kirchhofstraße 1, vorgestellt hat. Dr. Matthias Wenck, Hildegard Meyer, Dr. Hans-Joachim Rüwe, Norbert Moormann, Dr. Aloys Klaus und Franz-Josef Schewe sind für Vereine, Gruppen, Institutionen aber auch Bildungsträger oder Privatleute „buchbar“. Sie stehen Rede und Antwort zum Thema „Wanderlicht“. Zusätzlich gibt es eine Spendenbroschüre, die ab sofort kreisweit erhältlich ist.

Anlaufstelle:

Kontakt: Dr. Aloys Klaus, Resthauser Straße 8, 49661 Cloppenburg, Telefon  0162/6100580; E-Mail: a.klaus@wanderlicht.hospiz.de

Internet: www.wanderlicht-hospiz.de

Träger: Eine gemeinnützige GmbH mit der Kleebaum-Stiftung und dem Hospizverein für den Landkreis Cloppenburg als Gesellschaftern

Spätestens Anfang Oktober soll der Baubeginn für das in Holzrahmenbauweise geplante stationäre Hospiz auf einem mehr als 6000 Quadratmeter großen Grundstück an der Resthauser Straße in Cloppenburg erfolgen, so Schewe. Die Gesamtkosten sind mit 4,6 Millionen Euro veranschlagt. Ab Herbst 2018 soll das Hospiz bis zu zehn Gäste in der letzten Phase ihres Lebens aufnehmen. Zudem gibt es vor Ort Zimmer für Angehörige. Laut Klaus sollen mit der Eröffnung auch ein 20-köpfiges Team hauptamtlicher Kräfte mit Ausbildung in der Palliativpflege sowie etwa 20 bis 30 Ehrenamtliche startbereit sein.

Als eine auf drei Jahre angelegte Anschubfinanzierung sind, so Klaus, 450 000 Euro erforderlich. Hinzu kommen jährlich 100 000 Euro für laufende Kosten. Bislang konnten die Initiatoren Spenden von etwa 50 000 Euro einwerben. Vor diesem Hintergrund appellieren die sechs Botschafter an die Spendenbereitschaft der Cloppenburger, das Vorhaben zu unterstützen.

Übrigens: Vor wenigen Tagen hat der Deutsche Hospiz- und Palliativverband „Wanderlicht“ als förderungswürdig anerkannt. Verbunden damit ist ein 45 000 Euro-Zuschuss für einen Sinnesgarten. Das Geld stammt aus Mitteln der NDR-Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“.

Alles Aktuelle für Senioren im Nordwesten lesen Sie in unserem Senioren-Spezial.

Christoph Floren Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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