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Aktualisiert vor 21 Minuten.

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NWZonline.de Senioren

Im Einsatz für Senioren in Hude

04.09.2018

Hude Welche Angebote gibt es für Senioren in der Gemeinde Hude? Welche Ansprüche auf welche Leistungen habe ich als Senior eigentlich? An wen kann ich ein Sicherheitsproblem in der Gemeinde melden? Um Fragen wie diese zu beantworten, gibt es in der Gemeinde Hude künftig eine Seniorensprechstunde, die regelmäßig im Rathaus stattfinden wird.

Wer führt die Seniorensprechstunden durch?

Die Sprechstunden werden von der Seniorenvertretung der Gemeinde angeboten. Ein fünfköpfiges Team kümmert sich dabei um die Anliegen der Senioren: Helga Gritz, Vorsitzende der Seniorenvertretung, sowie die Vorstandsmitglieder Elfriede Köhler, Gunda Menkens, Günter Budde und Werner Lingenau haben ein offenes Ohr für Probleme, Anregungen und Fragen. Sie übernehmen diese Aufgabe ab Oktober ehrenamtlich.

„Bei uns werden natürlich alle Gespräche vertraulich behandelt. Wir sind eine neutrale und ungebundene Anlaufstelle“, erklärt Gritz.

An wen richtet sich das neue Angebot?

Wie der Name schon sagt, sollen in erster Linie Senioren angesprochen werden. „Wir schauen aber nicht auf den Ausweis und überprüfen, ob jemand ein entsprechendes Alter hat“, sagt Günter Budde. Wer ein Anliegen in diesem Bereich hat, könne einfach vorbeikommen.

Los geht es im Oktober:

Die erste Sprechstunde findet am Montag, 1. Oktober, statt. Von 10 bis 12 Uhr steht das Team der Seniorenvertretung im Huder Rathaus, Parkstraße 53, für Anregungen und Fragen zur Verfügung.

Alle zwei Monate finden künftig die Sprechstunden statt – die nächste dann im Dezember. Immer am ersten Montag im jeweiligen Monat können Senioren das neue Angebot in Anspruch nehmen.

Aber auch Angehörige können sich im Rathaus informieren und erhalten Hilfe. „Beispielsweise wenn es darum geht, wie Mutter oder Vater im Alter möglichst lange in ihrer eigenen Wohnung bleiben können“, erklärt Helga Gritz.

Was kann man von den Sprechstunde erwarten?

„Bei uns können Senioren alle Fragen stellen, die ihnen unter den Nägeln brennen“, sagt die Vorsitzende. Die Mitglieder der Seniorenvertretung helfen in der Regel dann nicht sofort selbst weiter, nennen aber die passenden Ansprechpartner und vermitteln entsprechend.

Aber auch Sicherheitsprobleme in der Gemeinde Hude können in den Sprechstunden „gemeldet“ werden. „Beispielsweise wenn man irgendwo nicht barrierefrei hinkommt oder wenn es andere Probleme beziehungsweise Stolperfallen an öffentlichen Orten gibt“, erklärt Werner Lingenau.

Diese Anliegen würden dann in Ausschusssitzungen vorgetragen werden. „Das hilft uns natürlich sehr. So sehen wir, wo es bei uns Handlungsbedarf gibt und was wir in der Gemeinde verbessern können“, freut sich Hudes Bürgermeister Holger Lebedinzew über das neue Angebot.

Die Mitglieder der Seniorenvertretung freuen sich auf ihre neue Aufgabe. „Wir hoffen, dass das Angebot gut angenommen wird“, meint Vorsitzende Gritz.

Gloria Balthazaar
Volontärin, 3. Ausbildungsjahr
NWZ-Redaktion
Tel:
0441 9988 2003

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