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Mehrgenerationen Alle Generationen unter einem Dach

Gerolf Ermisch/Ipr

Die Jüngsten freuen sich, wenn immer jemand Zeit zum Spielen hat, berufstätige Eltern genießen die grundsätzliche Entlastung im Alltag und die Ältesten sind für Hilfe bei beschwerlichen Hausarbeiten dankbar. Wie schön wäre es, wenn man sich verlässlicher Unterstützung stets gewiss sein kann – und zwar mit Oma und Opa in einem Haus.

Jeder hat was davon

Generationenübergreifendes Wohnen liegt im Trend, vor allem, da es viele Vorteile mit sich bringt, wenn Jung und Alt zusammenleben. So können Senioren zu Hause umsorgt und gepflegt werden, was kostengünstiger ist als eine Einrichtung. Außerdem fühlen sie sich in ihrem eigenen Heim wohler und brauchen ihre bekannte Umgebung nicht zu verlassen.

Ebenfalls verbringen die Enkelkinder gerne Zeit mit ihren Großeltern und Mama und Papa nutzen die familiäre Kinderbetreuung, um z.B. wichtige Termine wahrnehmen zu können oder häusliche Arbeiten zu erledigen. Nicht zuletzt ist die gemeinsame Zeit das Nonplusultra. Das hier vorhandene Füreinander und Miteinander ist eine absolute Win-Win-Situation für jede Partei.

Gemeinsamkeit und Freiraum

Dabei hat sich die traditionelle Wohnsituation, in der früher alle zusammen in einer Bleibe gelebt hat, zu einem größeren Konzept entwickelt: Die Familie lebt unter einem Dach, aber in klar abgetrennten Wohneinheiten, sodass jeder seine Privatsphäre und seinen Rückzugsort hat. Schließlich läuft auch in einer Familie nicht immer alles rund und alle müssen sich auch mal aus dem Weg gehen können.

Für diese Wohnsituation sind heute auch die Anbieter von Fertighäusern die richtigen Ansprechpartner, denn sie bieten inzwischen echte Generationenhäuser. Ein solches wirkt wie ein Einfamilienhaus, allerdings finden hier zwei Familien ausreichend Platz. Dank individueller und natürlich auch altersgerechter Gestaltungsmöglichkeiten der Innenräume fühlen sich Jung ound Alt gleichermaßen wohl. Variable Haustypen mit unterschiedlich großer Wohnfläche bieten dabei genug Platz für eine separate Aufteilung der einzelnen Wohnbereiche. Separate Eingänge gehören ebenfalls dazu. Denn das wünschen sich viele, obwohl sie zu einer Familie gehören.

Finanzielle Vorteile

Vorteile bietet so ein Generationen-Haus außerdem auf der finanziellen Seite. Der gemeinsame Kauf eines Ausbauhauses senkt natürlich die Kosten bei der Finanzierung für die Beteiligten. Die wird einfach auf zwei Parteien verteilt. Und wenn irgendwann doch mal eine auszieht, wird die andere Wohnung einfach untervermietet.

Mehr Informationen zum Generationenwohnen erhalten Sie bei den Anbietern von Fertighäusern und Fachbetrieben für Immobilien in unserer Region.

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