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NWZonline.de Senioren

online: Jetzt ist Technik gefragt

24.06.2021

Noch nie war digitale Kommunikation so wichtig wie während der Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen, die es trotz sinkender Inzidenzwerte und steigender Impfquote vielerorts noch gibt und je nach örtlicher Entwicklung vielleicht wieder geben wird.

Statt persönlicher Treffen standen und stehen Online-Meetings auf der täglichen Tagesordnung – und das nicht nur im Arbeitsleben. Wer sich bis dato noch nicht mit den vielfältigen Möglichkeiten des digitalen Zusammenkommens beschäftigt hat, sollte dies nun schleunigst tun. Online-Treffen helfen aktuell dabei, der Einsamkeit in den eigenen vier Wänden zu entfliehen – und werden es auch in Zukunft tun.

Video-Chat mit Freunden und Familie

Eine Videokonferenz erleichtert seit Beginn der Corona-Krise den Kontakt zu Familienmitgliedern und Freunden. Alle Teilnehmer können dabei an unterschiedlichen Standorten sein, Gespräche miteinander führen und sich dabei dank Webcams – bei Smartphone und Tablets und auch einigen Laptops in der Regel automatisch integriert – auch virtuell in die Augen sehen. Doch welches ist das richtige Programm?

Mittlerweile bieten viele Softwaredienste Videotelefonie an. Dabei steht neben dem eigentlichen Videoanruf noch eine ganze Reihe an zusätzlichen Funktionen zur Verfügung – beispielsweise ein Chat, Datentausch sowie die Möglichkeit, Gruppen zu erstellen. Besonders beliebte Apps beziehungsweise Software für die Videotelefonie sind unter anderem Jitsi Meet, Skype, Zoom und Google Meet. Aber über Whatsapp und Facetime geht es auch.

Beschäftigung am Handy

Videospiele sind nur etwas für Kinder und Jugendliche? Von wegen! Der Markt bietet für ältere Menschen nicht nur jede Menge nützliche Apps, die an das Einnehmen von Medikamenten erinnern oder mit denen man altersgerechten Sport mit Anleitung und Online-Trainer bequem zu Hause treiben kann. Insbesondere jetzt, da Spieleabende ausfallen müssen oder nur in sehr kleiner Runde stattfinden können, und bei so manchem dadurch Langeweile entsteht, lohnt sich ein Blick in den App-Store. Denn dort gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich spielerisch zu beschäftigen und damit auch noch das eigene Gehirn zu trainieren.

Statt auf Papier lassen sich beispielsweise Sudoku und Kreuzworträtsel wunderbar am Smartphone oder Tablet lösen – allein oder mit dem Partner zusammen. Oder wie wäre es mit einer Runde Memory? Daneben gibt es noch viele andere Spiele und Anwendungen zu entdecken. Beispielsweise zahlreiche Sammlungen an Gedächtnisspielen, die speziell für die Generation ab 60 erstellt wurden.

Sicherheitsgefühl durch Corona-Apss

Natürlich wollen wir unsere Zeit nicht nur in geschlossenen Räumen verbringen. Wir müssen beispielsweise einkaufen. Und nun, insbesondere wenn der Sommer vor der Tür steht, möchten wir auch einfach raus und uns ins Getümmel stürzen – sofern das möglich ist. Immer mehr Geschäfte, Restaurants und andere Einrichtungen öffnen ihre Türen. Das Ganze geschieht unter bestimmten Regelungen und mit sehr viel Vorsicht, damit Menschen sich trotz Zusammenkommens nicht mit Covid-19 anstecken.

Auch hierbei helfen Apps – wie die Corona-Warn-App. Seit Kurzem können Nutzer bei Events, Veranstaltungen und Co. damit einchecken. Und so funktioniert die Eventregistrierung: Mithilfe der App wird der QR-Code einer Veranstaltung oder eines besuchten Ortes eingescannt. Damit checkt man ein. Die Anwesenheit für die Veranstaltung oder den besuchten Ort wird dann auf dem Handy gespeichert. Wird eine eingecheckte Person später positiv getestet, werden andere Besucher gewarnt, wenn sie sich zur selben Zeit oder bis zu 30 Minuten nach der positiv getesteten Person im gleichen Raum aufgehalten haben. Dies soll helfen, sogenannte Superspreader-Events frühzeitig zu erkennen und Infektionsketten zu unterbrechen. Vor Ort kann es auch lokale Apps dafür geben. Hier sollte man sich im Vorfeld informieren.

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