Das Traumhaus der Best Ager soll nicht zu klein und nicht zu groß, modern geschnitten und komfortabel eingerichtet sowie leicht zu pflegen und barrierefrei zu bewohnen sein. „Das Zauberwort beim Fertigbau heißt ‚Konfigurieren‘. So ähnlich wie beim Auto können Bauherren ihr neues Zuhause individuell gestalten und ausstatten – und das geht auch im fortgeschrittenen Alter noch ganz problemlos“, erzählt BDF-Sprecher Christoph Windscheif.
Beim Fertighausbau wird der Bauherr von einem persönlichen Fachberater begleitet. Die Generation 50 plus weiß oft schon besser als junge Familien, was auf sie zukommt – und vor allem, wie ihr neues Zuhause aussehen soll. Und wenn schon mal neu gebaut wird, dann bitte modern und barrierefrei. „Die bodentiefe Dusche, breitere Durchgänge auch für Gehhilfen und sogar das komplett barrierefreie Wohnen auf einer Ebene sind bei vielen Hausherstellern an der Tagesordnung – und das zunehmend auch für jüngere Baufamilien, die sich von Anfang an für das Älterwerden in den eigenen vier Wänden rüsten wollen“, sagt der Fertighausexperte. So bietet ein Fertighaus immense Vorteile: „Die komfortable Hauskonfiguration sowie die kurze und stressfreie Bauphase bis hin zum termingenauen Einzug in ein schlüsselfertiges Zuhause kommen übrigens generationenübergreifend sehr gut an“, weiß Windscheif.
Besonders beliebt und somit zu berücksichtigen sind technische Hilfsmittel wie automatische Belüftungsanlagen, Saugroboter sowie ein elektrischer Sicht- und Sonnenschutz an den Fenstern. Diese und viele weitere Komponenten können in ein intelligentes Smart Home-System integriert werden, das mehr Komfort, aber auch mehr Sicherheit garantiert. Das Sicherheitsbedürfnis steigt ohnehin mit den Jahren, so der BDF-Sprecher.
Zudem ist es sinnvoll, beim Grundriss ein Extra-Zimmer einzuplanen. Das kann zunächst als Gästezimmer und später als Unterkunft für eine häusliche Pflegekraft genutzt werden. „Oder wenn noch etwas mehr Spielraum zur Verfügung steht, kann auch eine separate Einliegerwohnung mit eingeplant werden. Die bietet beste Voraussetzungen für das heute wieder gefrag-te Mehrgenerationenwohnen unter einem Dach“, sagt Windscheif. Wer diese Möglichkeiten schon in der ersten Lebenshälfte schaffe, brauche dann in der zweiten womöglich nur noch innerhalb des Hauses umzuziehen.
