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NWZonline.de Sport Motorsport Speedway

Motorradfahrer starten auf Rastedes schneller Bahn

12.08.2017

Rastede An diesem Sonntag findet im Schlosspark von Rastede (Landkreis Ammerland) das 53. Internationale Grasbahnrennen statt. Beginn ist um 13 Uhr. Bereits an diesem Samstag werden Rennläufe zur Europäischen Veteranen Langbahn Serie (SVLS) ausgetragen.

Der Rasteder Bauhof hat in den vergangenen Wochen ganze Arbeit geleistet und die Schäden an der Grasbahn, die beim 69. Oldenburger Landesturnier entstanden waren, beseitigt. Damit steht die Anlage an diesem Wochenende den Motorsportlern zur Verfügung. Der Rasteder AC als Veranstalter hat Stahlschuhartisten aus Großbritannien, den Niederlanden, Dänemark und Deutschland zu Gast, darunter 37 Oldies der EVLS, die ihre Trainingsläufe und Rennen bereits am Samstag ab 12.30 Uhr austragen.

Am Sonntag ist von 9 bis 10 Uhr freies Training, danach erfolgt eine für Rastede typische Pause. Bis 10.45 Uhr darf nicht gefahren werden, damit der Gottesdienst in der direkt neben dem Schlosspark liegenden St. Ulrichs-Kirche ungestört stattfinden kann. Nach dem anschließenden Pflichttraining werden die Fahrer um 13 Uhr vorgestellt und ab 13.30 Uhr schnellt das Startband zum ersten Rennen in die Höhe.

In der Internationalen Lizenzklasse verspricht das Duell zwischen dem zur Zeit überragenden Niederländer Romano Hummel (18) und dem mehr als dreimal so alten Bernd Diener (58) aus Gengenbach Hochspannung. Aber auch die aktuellen WM-Fahrer Stephan Katt aus Neuwittenbek, Jörg Tebbe aus Dohren sowie der Brite Glen Phillips sind Anwärter für den Sieg auf der 1000-Meter-Grasbahn, die als die schnellste der Welt gilt.

Die Internationalen Seitenwagen sind mit zehn Teams im Schlosspark vertreten, unter ihnen die aktuellen Europameister William Matthijssen/Sandra Mollema aus den Niederlanden, Vize-Europameister Markus Brandhofer/Tim Scheunemann aus Haunstetten und die Viertplatzierten Mitch Godden/Paul Smith (Großbritannien).

Beim Grasbahnrennen werden Spezialmotorräder mit 70 PS starten Viertaktmotoren gefahren, die den Kraftstoff Methanol nahezu schadstofffrei zu Wasserdampf verbrennen. Zur Schmierung der Motoren wird biologisch abbaubares Öl auf pflanzlicher Basis verwendet. Die Motorräder haben zwei Gänge, Bremsen gibt es nicht. Jeder Lauf geht über drei oder vier Runden, dafür gibt es Wertungspunkte. Der Fahrer mit den meisten Punkten hat am Ende gewonnen.

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