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2. Liga «Im Einvernehmen»: Vorstandschef Schröder verlässt Schalke

Schalkes Vorstands-Chef Bernd Schröder bei der Mitgliederversammlung im Juni. Nun verlässt er den Verein.

Schalkes Vorstands-Chef Bernd Schröder bei der Mitgliederversammlung im Juni. Nun verlässt er den Verein.

Tim Rehbein/dpa

Gelsenkirchen (dpa) - Der Vorstandsvorsitzende Bernd Schröder verlässt den Fußball-Zweitligisten FC Schalke 04.

Laut einer Mitteilung des Vereins erfolgt dieser Schritt «im gegenseitigen Einvernehmen». Der Vertrag wird demnach zum 31. Juli aufgelöst. Schröder bleibe aber bis zum Jahresende in einer beratenden Funktion tätig, «um eine geordnete Übergabe zu gewährleisten». Schalke hatte am Freitag zum Zweitliga-Auftakt 3:5 beim Hamburger SV verloren.

«In den vergangenen Wochen hat es zwischen Aufsichtsrat und Bernd Schröder einen intensiven Austausch über die weitere Zusammenarbeit gegeben», sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Axel Hefer: «Im Ergebnis steht der Entschluss, eine personelle Neuausrichtung an der Spitze des Vorstands vorzunehmen.»

Zeit war «intensiv, hochemotional und herausfordernd»

Schröder war am 1. Januar 2022 nach Schalke gewechselt und verantwortete dort die Ressorts Strategie, Vertrieb, Marketing, IT/Digital und Kommunikation. Zuvor war er zwei Jahre als Direktor Marketing & Vertrieb bei Bayer Leverkusen tätig. «Meine Zeit auf Schalke werde ich immer in sehr guter Erinnerung behalten. Sie war sehr intensiv, hochemotional und herausfordernd – so, wie Schalke eben ist», sagte er nun: «Uns ist gelungen, den Verein mit ruhiger Hand zu führen, strategisch neu auszurichten und wichtige Maßnahmen anzustoßen, die für die mittel- bis langfristige Entwicklung des Clubs wichtig sein werden.»

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