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Formel 1 Haas-Rennstall scheitert mit Einspruch gegen Austin-Ergebnis

Ist mit seinem Einspruch gescheitert: Haas-Teamchef Günther Steiner.

Ist mit seinem Einspruch gescheitert: Haas-Teamchef Günther Steiner.

Darron Cummings/AP/dpa

São Paulo (dpa) - Der Einspruch des amerikanischen Haas-Teams gegen den Ausgang des Formel-1-Rennens in Austin ist schnell gescheitert.

Nach einer Videokonferenz mit den Beteiligten entschieden die Rennkommissare des zurückliegenden Grand Prix von São Paulo, dass das sogenannte Right of Review, also die neue Überprüfung von möglichen Verstößen bei dem WM-Lauf in Texas, abgelehnt wird. 

Die Stewards des Brasilien-Rennens waren dafür zuständig, weil die Anfrage von Haas in São Paulo am Freitag vergangener Woche eingegangen war. 

Videomaterial aus Onboard-Kameras

Haas wollte anhand von Videomaterial aus Onboard-Kameras das Ergebnis des US-Rennens von Mitte Oktober anfechten. Diese sollten belegen, dass weitere Piloten gegen das Track Limit verstoßenen hatten, sprich die Strecke unerlaubterweise mit allen vier Rädern verlassen hatten, dies aber nicht geahndet worden war. 

Laut Haas waren dies Sergio Pérez im Red Bull, Alexander Albon und Logan Sargeant im Williams sowie Lance Stroll im Aston Martin. Alle vier Piloten hatten es in dem Rennen unter die Top Ten geschafft. 

Von Haas war der deutsche Stammpilot Nico Hülkenberg Elfter geworden, bei nachträglichen Strafen hätte er nach vorn rücken können. Kevin Magnussen war im zweiten Wagen des Rennstalls von Teamchef Günther Steiner 14. geworden. 

Abgelehnt wurde der Antrag von Haas, weil das Team keine neuen signifikanten und relevanten Beweise vorlegen konnte, die der Rennstall zum Zeitpunkt der Entscheidung über den Rennausgang nicht auch schon hätte haben können. 

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