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Motorsport Dauerregen in Spa: Kaum Fahrpraxis für Formel-1-Piloten

Sergio Pérez steuert seinen Red Bull über die nasse Rennstrecke in Spa-Francorchamps.

Sergio Pérez steuert seinen Red Bull über die nasse Rennstrecke in Spa-Francorchamps.

Geert Vanden Wijngaert/AP/dpa

Spa-Francorchamps (dpa) - Im einzigen Training vor dem Großen Preis von Belgien haben die Formel-1-Piloten wegen teils heftiger Regenfälle kaum Fahrpraxis gesammelt. Auf nasser Strecke gelang Ferrari-Pilot Carlos Sainz am Freitag die schnellste Runde.

Fünf Piloten, darunter WM-Spitzenreiter Max Verstappen, setzten wegen der schlechten Bedingungen gar keine Marke.

Der Weltverband Fia hatte zuvor entschieden, die Zeiten im Training nicht zur Grundlage für die Start-Reihenfolge beim Rennen zu nehmen, wenn die Qualifikation wegen des seit Donnerstag anhaltenden Dauerregens ausfallen sollte. Damit sollten die Teams vom Druck befreit werden, bei widrigen Bedingungen schon um die schnellsten Runden fahren zu müssen. Nach zwei tödlichen Unfällen in Nachwuchsserien bei Auftritten in Spa in den vergangenen Jahren debattiert auch die Formel 1 über die Sicherheit der Strecke im Regen.

Weiter Regen angekündigt: Sprint-Programm in Gefahr

Für Samstag ist eigentlich ein Sprintrennen und vorab eine Qualifikation dazu geplant. Die Fia betonte aber, es habe Priorität, die Startplätze für den Grand Prix am Sonntag (15.00 Uhr/Sky) zu ermitteln. Daher könnte sich das Wochenend-Programm je nach Wetterlage noch ändern.

Doppel-Weltmeister Verstappen wird das Hauptrennen in jedem Fall fünf Plätze weiter hinten beginnen. Grund dafür ist ein erneuter Getriebewechsel an seinem Red Bull. Damit hat der Niederländer die pro Saison erlaubte Zahl von vier Getrieben bereits überschritten.

In der Gesamtwertung führt der Titelverteidiger vor dem zwölften Saisonlauf mit 110 Punkten Vorsprung auf seinen Teamkollegen Sergio Pérez. Verstappen hat zuletzt sieben Rennen nacheinander gewonnen.

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