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Pferdesport Meyer-Zimmermann Gesamtsiegerin der Riders Tour

Hat die Gesamtwertung der Riders Tour gewonnen: Janne-Friederike Meyer-Zimmermann.

Hat die Gesamtwertung der Riders Tour gewonnen: Janne-Friederike Meyer-Zimmermann.

Stefan Lafrentz/dpa

Neumünster (dpa) - Janne-Friederike Meyer-Zimmermann hat die Gesamtwertung der Riders Tour gewonnen. Die Springreiterin sicherte sich zum zweiten Mal nach 2015 den Titel «Rider of the year» («Reiterin des Jahres»).

Trotz ihres 20. Platzes im Finale beim Großen Preis in Neumünster blieb die Pinnebergerin nach der achten und letzten Prüfung im Klassement vorn. Die 42-Jährige hatte in den Holstenhallen durch einen Abwurf auf Messi den zweiten Umlauf verpasst. Insgesamt hatte sie in der Saison 2022/23 bei vier Starts zwei Springen für sich entschieden und war einmal Zweite geworden. Gesamtzweite wurde die deutsche Meisterin Sophie Hinners aus Marburg, die in Neumünster auf Addresse 14. wurde.

Rolf-Göran Bengtsson holt Tagessieg

Den Sieg im Großen Preis sicherte sich der schwedische Altmeister Rolf-Göran Bengtsson. Der 60-Jährige blieb auf Zuccero in beiden Umläufen ohne Fehlerpunkte und gewann dank der besten Zeit im zweiten Durchgang. Zweiter in der mit 52.600 Euro dotierten Prüfung wurde Jur Vrieling aus den Niederlanden auf Comme-Laude.

Zuvor hatte die Dänin Nanna Skodborg Merrald die Weltcup-Prüfung in der Dressur für sich entschieden. Einen Tag nach ihrem Sieg im Grand Prix setzte sich die 29 Jahre alte Team-Weltmeisterin auch in der Kür durch. Für ihren Ritt auf ihrem 15-jährigen Hengst Zepter erhielt sie 86,060 Prozentpunkte und verwies wie am Samstag die zweimalige Vielseitigkeits-Olympiasiegerin Ingrid Klimke aus Münster auf Franziskus (84,810) auf den zweiten Platz.

Top-Stars wie Doppel-Olympiasiegerin Jessica von Bredow-Werndl oder Isabell Werth fehlten in Neumünster. Die Rheinbergerin Werth führt dennoch die Western European League im Weltcup nach neun von elf Prüfungen vor Klimke und Skodborg Merrald an. Das Finale findet vom 4. bis 8. April in Omaha in den USA statt.

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