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Transfermarkt Nach Pokal-Dreierpack: Neues Real-Gerücht um Mbappé

Es gibt weiter Spekulationen um PSG-Star Kylian Mbappé.

Es gibt weiter Spekulationen um PSG-Star Kylian Mbappé.

Michel Spingler/AP/dpa

Paris (dpa) - Ein Medienbericht hat die Spekulationen um einen angeblichen Wechsel von Kylian Mbappé von Paris Saint-Germain zu Real Madrid erneut angeheizt.

Kurz nach dem Dreierpack des französischen Stürmerstars beim 9:0-Sieg beim Sechstligisten US Revel schrieb das französische Portal «Foot Mercato», Mbappé habe sich in den vergangenen Tagen mit Real auf ein Engagement geeinigt. Quellen dafür nannte das Portal nicht und schrieb, der 25-Jährige habe Gesprächen nach dem Gewinn des Ligapokals in der vorigen Woche zugestimmt.

Der Sender RMC Sport berichtete unter Berufung auf das Umfeld des Angreifers dagegen, es gebe keine Einigung, da noch keine Gespräche begonnen hätten. Nichts beeinflusse den Zeitpunkt von Mbappés Gesprächen, Überlegungen und Entscheidung.

Anhaltende Spekulationen

Nach dem 2:0-Erfolg über Pokalsieger FC Toulouse hatte Mbappé erklärt, er habe noch nicht entschieden, für welchen Club er künftig spielen wolle. Sein Vertrag bei PSG läuft im Sommer aus, ein Wechsel zu Real Madrid war in den vergangenen Jahren immer wieder ein Thema, kam aber bislang nicht zustande. Mbappé betonte, er wolle mit der jetzigen PSG-Mannschaft Titel gewinnen und stelle seine eigene Zukunft hintenan.

Trainer Luis Enrique sagte nach dem Sieg im Pokal am Sonntagabend, Mbappé habe gegen den Außenseiter spielen wollen. Zu einem möglichen Transfer äußerte sich der Spanier nicht.

Die britische Zeitung «Times» berichtete, Mbappé erwäge auch einen Wechsel in die Premier League, nachdem er es abgelehnt habe, einen Vorvertrag bei Real zu unterschreiben. Die spanische Sportzeitung «Marca» schrieb hingegen, beim spanischen Rekordmeister gebe es keine Dringlichkeit und kein Angebot, das Problem liege bei Mbappé. Auch eine mögliche Verlängerung bei PSG, das den Weltmeister von 2018 nach jetzigem Stand im Sommer ohne Ablöse ziehen lassen müsste, ist laut Medien angeblich nicht vom Tisch.

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