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Wende im Transferpoker Caicedo wechselt wohl nicht nach Liverpool

Moises Caicedo (r) steht vor einem Wechsel zum FC Liverpool.

Moises Caicedo (r) steht vor einem Wechsel zum FC Liverpool.

Kirsty Wigglesworth/AP/dpa

Liverpool (dpa) - Der Rekordtransfer des FC Liverpool von Mittelfeldspieler Moises Caicedo könnte in letzter Minute platzen.

Nachdem Trainer Jürgen Klopp am Freitagmorgen die Verpflichtung des 21-Jährigen vom Premier-League-Konkurrenten Brighton and Hove Albion verkündete, meldeten am Abend Medien, dass es nun doch nicht zu einem Deal komme. 

Nach Informationen von Sky feilt Ligakontrahent FC Chelsea an einem Angebot, um Caicedo in den kommenden Stunden zu verpflichten. Die britische Rekordablöse von 115 Millionen Pfund (rund 133 Millionen Euro) ist im Gespräch. Liverpool und Chelsea treffen zum Saisonstart am Sonntag aufeinander. 

«Mir wurde gesagt, dass ich bestätigen kann, dass eine Einigung mit dem Club vereinbart ist», hatte Klopp noch Stunden zuvor gesagt. Nach Informationen britischer Medien wollte Liverpool 111 Millionen Pfund (rund 127 Millionen Euro) zahlen. Das wäre die bislang höchste Summe für einen Zugang in Englands höchster Fußball-Liga. Demnach habe Brighton and Hove Albion dem Angebot der «Reds» auch zugestimmt, wie «The Athletic» berichtet hatte. Klopp hatte angesprochen auf Caicedo aber auch noch gesagt: «Man sollte den Tag nicht vor dem Abend loben.» 

Bereits mit Chelsea einig

Der ecuadorianische Nationalspieler soll Liverpool laut Medien mitgeteilt haben, dass er nicht an die Anfield Road wechseln wolle. Er habe sich bereits Ende Mai mit Chelsea geeinigt und fühle sich an diese Vereinbarung gebunden. Auch vor dem Angebot Liverpools galten die «Blues» als aussichtsreichster Kandidat für eine Verpflichtung Caicedos. 

Liverpool hat bereits den argentinischen Weltmeister Alexis Mac Allister verpflichtet, der mit Caicedo in der vergangenen Saison gemeinsam bei Brighton and Hove Albion im Mittelfeld spielte. Der bisherige Rekordtransfer für die Reds war die Verpflichtung von Virgil van Dijk, der vor fünf Jahren rund 85 Millionen Euro Ablöse kostete. Premier-League-Rekord für einen Zugang sind bislang die 121 Millionen Euro, die der FC Chelsea vor einem Jahr für Enzo Fernández an Benfica Lissabon bezahlte. 

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