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WM-Qualifikation Zukunft von Argentinien-Trainer Scaloni offen

Argentiniens Trainer Lionel Scaloni lässt seine Zukunft offen.

Argentiniens Trainer Lionel Scaloni lässt seine Zukunft offen.

Fernando Gens/dpa

Rio de Janeiro (dpa) - Weltmeister-Trainer Lionel Scaloni hat seine Zukunft bei der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft überraschend infrage gestellt. «Ich muss viel darüber nachdenken, was ich tun werde», sagte der 45-Jährige nach dem 1:0-Sieg in der WM-Qualifikation gegen Brasilien am Dienstag in Rio de Janeiro.

Er müsse nachdenken, «denn die Messlatte liegt sehr hoch, und es ist schwer, weiterzumachen», meinte Scaloni weiter. Es sei schwer, weiter zu gewinnen. Die Nationalmannschaft brauche einen Trainer, «der jede mögliche Energie hat und sich wohlfühlt».

Erster in der WM-Qualifikation

Der ehemalige Profi hatte das Amt des Nationaltrainers nach der WM 2018 von Jorge Sampaoli übernommen. Damals war Argentinien im WM-Achtelfinale ausgeschieden. Vor einem Jahr führte Scaloni die Mannschaft um Superstar Lionel Messi in Katar zum WM-Titel. Ein Jahr zuvor war er mit dem Team Copa-America-Sieger geworden. Er wurde zudem zum FIFA-Welttrainer des Jahres 2022 gewählt. Sein Vertrag mit dem argentinischen Verband läuft noch bis nach der WM 2026.   

Mit seiner Mannschaft liegt Scaloni in der WM-Qualifikation mit fünf Siegen aus sechs Spielen an erster Stelle. Am Dienstag brachte sein Team Rekordweltmeister Brasilien die erste Heim-Niederlage in einer WM-Qualifikation überhaupt bei. Für Argentinien war es das letzte Länderspiel dieses Jahres. Die Ruhephase will Scaloni nun nutzen. Danach wolle er mit Verbands-Chef Claudio Tapia und den Spielern sprechen. 

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