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WTA-Turnier Siegemund im Tennis-Finale von Warschau ohne Chance

War am Ende ihrer Kräfte: Laura Siegemund.

War am Ende ihrer Kräfte: Laura Siegemund.

Wolfgang Kumm/dpa

Warschau (dpa) - Tennisspielerin Laura Siegemund hat ihren dritten Einzel-Turniersieg auf der WTA-Tour deutlich verpasst.

Die 35-Jährige verlor im Finale von Warschau gegen die Weltranglistenerste Iga Swiatek mit 0:6, 1:6, durfte mit ihrem sportlichen Auftritt bei der Hartplatzveranstaltung insgesamt aber sehr zufrieden sein. Im Duell mit der klar favorisierten Polin blieb die Schwäbin von Beginn an ohne Chance, sie holte erst zum 1:3 im zweiten Satz ihren ersten Spielgewinn. Bereits nach 68 Minuten war die Partie verloren.

Im Halbfinale hatte sich Siegemund nach knapp drei Stunden mit 5:7, 6:3, 6:4 gegen Tatjana Maria durchgesetzt und hatte zuvor auch ihr Viertelfinale absolvieren müssen. Insgesamt stand sie an diesem Tag mehr als sechs Stunden auf dem Platz.

«Beine sind im Hotel geblieben»

«Ich weiß, dass eure Favoritin gewonnen hat, deshalb: Gratulation, Iga. Es tut mir leid, dass ich heute keinen größeren Kampf liefern konnte», sagte Siegemund und verwies auf ihren anstrengenden Samstag. «Ich habe mein Bestes versucht, aber meine Beine sind im Hotel geblieben», sagte sie augenzwinkernd.

Swiatek beendete ihr am Vortag wegen Dunkelheit unterbrochenes Semifinale gegen die Belgierin Yanina Wickmayer mit 6:1, 7:6 (8:6) erst kurz vor dem Endspiel.

Doppel-Spezialistin Siegemund wird sich von Weltranglisten-Platz 153 um mehr als 40 Ränge nach vorne verbessern. Auf der WTA-Tour hatte Siegemund zuletzt 2017 in Stuttgart triumphiert.

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