• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Sport

Bayern zieht an Dortmund vorbei - Rekord für Lewandowski

09.03.2019

Berlin (dpa) - Der FC Bayern München hat erstmals seit dem fünften Spieltag die Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga übernommen.

Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac siegte gegen den VfL Wolfsburg problemlos mit 6:0 (2:0) und zog dank der nun besseren Tordifferenz am bisherigen Ersten Borussia Dortmund vorbei. Der BVB mühte sich zur gleichen Zeit zu einem 3:1 (0:0) gegen den VfB Stuttgart. Der Tabellendritte RB Leipzig kam gegen den FC Augsburg nicht über ein 0:0 hinaus. Dadurch konnte Borussia Mönchengladbach durch das 1:0 (0:0) beim FSV Mainz 05 nach Punkten (46) aufschließen. Außerdem siegte der SC Freiburg gegen Hertha BSC 2:1 (1:0).

Die Münchner kamen durch Tore von Serge Gnabry (34.), zweimal Robert Lewandowski (37. und 85.), James (52.), Thomas Müller (76.) und Joshua Kimmich (82.) zum 18. Saisonsieg. Die Tore von Lewandowski waren dabei ganz besondere. Mit nun 197 Toren in der deutschen Eliteliga ist der Pole der treffsicherste ausländische Schütze vor dem Peruaner Claudio Pizarro von Werder Bremen (195).

Im Mittelpunkt des Spiels standen dabei Müller, Jérôme Boateng und Mats Hummels, die allesamt von Kovac in die Startelf befördert worden waren. Das Trio war unter der Woche von Bundestrainer Joachim Löw aus der Nationalmannschaft aussortiert worden. Kovac bemängelte im Vorfeld der Partie noch einmal die "Endgültigkeit" der Entscheidung. Seiner Meinung nach müssten die drei Weltmeister "selbst entscheiden, wann sie aufhören". Gegen Wolfsburg sorgten sie jedenfalls für eine gelungene Generalprobe für das Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Liverpool am Mittwoch.

Die Bayern liegen nun zwei Tore vor den Dortmundern, die zwischenzeitlich mal neun Zähler Vorsprung auf den Titelverteidiger hatten. Immerhin reichte es für den BVB dank der späten Tore von Paco Alcácer (84.) und Christian Pulisic (90.+2) gerade noch zum Sieg. Marco Reus hatte mit einem Elfmeter-Tor in der 62. Minute für die erstmalige Führung gesorgt. Es war eine knifflige Szene, so musste beim Foul von Gonzalo Castro an Jadon Sancho der Video-Schiedsrichter schon genau hinschauen. Doch nur neun Minuten später war die Dortmunder Führung nach einem Kopfballtor von Marc-Oliver Kempf (71.) wieder dahin. Für den BVB, der zuletzt nur einen Sieg in acht Pflichtspielen verbuchte, war es ein kleiner Befreiungsschlag.

Durch die Stuttgarter Niederlage hat sich die Situation von Schalke 04 im Tabellenkeller nicht weiter dramatisiert. Die Königsblauen, die am Freitag bei Werder Bremen trotz einer Leistungssteigerung 2:4 verloren, liegen als Tabellen-14. weiterhin vier Punkte vor dem Relegationsplatz. Dazwischen liegt noch der FC Augsburg.

Den Gladbacher Siegtreffer erzielte Nico Elvedi in der 63. Minute. Es war der erste Borussia-Sieg nach zuletzt vier Spielen mit nur einem Punkt. In Freiburg brachte SC-Torjäger Nils Petersen die Gastgeber in Führung (27.). Für den Aushilfs-Nationalspieler war es bereits das fünfte Tor in der Rückrunde. In der Schlussphase rückte Vedad Ibisevic in den Blickpunkt. Erst traf der Bosnier zum Ausgleich (76.), vier Minuten später verlängerte er einen Ball ins eigene Tor (80.).

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.