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NWZonline.de Sport

Neureuther wartet auf „Klickmoment“

14.01.2019

Adelboden Felix Neureuther stand ratlos im Schneeregen von Adelboden und war der Verzweiflung nahe. „Das ist für uns gerade der absolute Worst Case“, sagte der Teamleader über die Pechsträhne der deutschen Alpinen. Rund 24 Stunden nachdem in Stefan Luitz sein nächster Kollege mit ausgekugelter Schulter ins Krankenhaus geflogen wurde, stellte Neureuther sein ganzes Tun in Frage. „So“, sagte er nach Platz 15 im Slalom am Chuenisbärgli konsterniert, „so gewinnst du keinen Blumentopf.“

Während Österreichs „Kannibale“ Marcel Hirscher seine Weltcup-Siege Nummer 66 und 67 bejubelte, fügte sich Neureuthers Frust nahtlos in das jämmerliche Gesamtbild ein, das der DSV drei Wochen vor der WM im schwedischen Are (5. bis 17. Februar) abgibt. Die Abfahrer sind nach den Kreuzbandrissen von Thomas Dreßen und Andreas Sander arg dezimiert, in Adelboden stürzte auch noch Luitz – Ausfallzeit offen.

Neureuther ist zwar gesund, aber weit weg von einer guten Form. „Da kommt gerade alles zusammen: Kopf, Körper, Material“, sagte der 34-jährige Partenkirchner, „ich warte auf den Klickmoment.“ Nach Rang 27 im ersten Lauf habe er zwar „ein bisschen Schadensbegrenzung betrieben, aber momentan ist es mehr Kampf statt Genuss“, sagte Neureuther.

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