Betrifft:
„Dobbenwiese: Ärger über Müll und Lärm“ (NWZ vom 1. Juli)Ich kann den Ärger der Anwohner der Dobbenwiese, was Ruhestörung zu später Stunde und die Müllanhäufungen betrifft, sehr gut verstehen, auch wenn ich selbst nicht dort wohne.Wir als Hobbymannschaft gehen jeden Samstag auf der Dobbenwiese trainieren und mussten bis jetzt jedesmal ein sich ständig vergrößerndes Repertoire an Müll (Flaschen, Verpackungen und letzten Samstag sogar ganze Grills) erst einmal entfernen, bevor wir Fußball spielen konnten. Sich durch Grillfleischverpackungen und leere Prosecco Flaschen zu winden, ist die eine Sache, was meiner Meinung nach aber noch mehr ins Gewicht fällt, sind die Hinterlassenschaften der Hunde, welche von den Hundehaltern zu unserem Bedauern nicht beseitigt werden.
Ich würde gerne einmal wissen, welcher Hundehalter sich gerne durch die Exkremente seines Hundes wälzen würde, nachdem er beim Fußball spielen einen Zweikampf verloren hat.
Eine Alternative hierzu würden die bereits auch in Oldenburg existierenden „Dog-Stations“ bilden, mit Hilfe derer solch unschöne Tretminen absolut hygienisch mit einer dafür vorgesehenen Plastiktüte aufgesammelt werden können. Ich würde es schließlich auch tun!
Christopher SchöneOldenburg
