AHLHORN -
Interessante Einlage: Beim Faustball-Weltpokal in Ahlhorn wurden Geschwindigkeiten gemessen.
AHLHORN/MC - Mit einem Geschwindigkeitsmessgerät wurde die Schnelligkeit des Faustballes gemessen. Unter den Faustballern hatte der jüngste Teilnehmer, A-Junioren-Nationalspieler Jan Heitmann (MTV Hammah), den kräftigsten Schlag: Er beschleunigte das Leder auf 112,7 Stundenkilometer. Ihm folgten Lars Behm (TV Brettorf/109,2 km/h), Thomas Neuefeind (ASV/105,6) und einer der besten Schlagleute Deutschlands der vergangenen Jahre, Stefan Lebert (RW Koblenz/98,4). In einer zweiten Einlage stellten sich erneut Jan Heitmann, Bundesliga-Handballer Jendrik Meyer aus Wilhelmshaven sowie der Spielertrainer der Fußballer des ASV, Carsten Stammermann, der Herausforderung. Beim Versuch, den Faustball zu beschleunigen, war wieder Heitmann (104) der Beste. Meyer und Stammermann (beide um die 60 km/h) verkauften sich gut. Als die drei mit ihren eigentlichen Spielgeräten antraten, wurde deutlich, dass beim Handball die Beschleunigung (65) bei weitem nicht so großist wie im Faustball oder im Fußball. Heitmann lag wieder über 100 km/h, Stammermann setzte den Fußball mit 116 km/h ans Lattenkreuz.
