ALTENOYTHE - Jubel gab es beim IV. Zug des Schützenvereins Altenoythe, als die Schießergebnisse um den Vereinspokal der Züge bekannt gegeben wurden. Zum dritten Mal in Folge sicherte sich der IV. Zug den Pokal und freute sich über die Titelverteidigung, als Zugführer Josef Schütte bei der Siegerehrung den Wanderpokal in Empfang nahm.

Mit 743 zu 737 Ringen gegenüber dem III. Zug fiel der Vorsprung der Hohefelder Schützen klar aus. Bei dem vom I. Zug organisierten Schießen war es dem IV. Zug gelungen, seine besten Schützen zu mobilisieren, die sich seit Wochen auf den Übungsabenden auf den Wettkampf vorbereitet hatten. Zwar hatte auch der III. Zug seine „Startruppe“ an den Start geschickt, doch am Ende fehlten sechs Ringe, um den Schützen aus Hohefeld Paroli bieten zu können. Schießmeister Andre Kramer vom Ausrichterteam des I. Zuges, unterstützt von Vereinsschießmeister Andreas Tholen und seinem Stellvertreter Hubert Cloppenburg, der Pokale und Auszeichnungen bei der Siegerehrung übergab, zollte allen Akteuren für den fairen Wettkampf ein großes Lob. Die Leistungen der Sportschützen verdienten Anerkennung, betonte er.

Zufrieden zeigte sich Kramer mit der sehr guten Beteiligung. Die acht besten Schützen jeder Mannschaft seien in die Wertung gekommen. Teilnahmeberechtigt waren alle Schützinnen und Schützen des Vereins. Jeder musste dabei zehn Schüsse mit dem KK-Gewehr auf die 50 Meter entfernte Scheibe abgeben. Nach dem IV. und III. Zug sicherte sich der II. Zug mit 716 Ringen den dritten Platz vor dem Viertplazierten Damenteam (709). Der I. Zug (690) musste sich mit der „roten Laterne“ begnügen.