ALTENOYTHE - Erfolgreich verteidigte der II. Zug des Schützenvereins Altenoythe den im Vorjahr gewonnenen Vereinspokal der Züge. Mit 778 Ringen verwies der II. Zug die Kollegen vom III. Zug mit 766 Ringen eindeutig auf den zweiten Platz. Der bisherige vielmalige Gewinner des Pokals, der IV. Zug, musste sich in diesem Jahr mit 765 Ringen mit dem dritten Platz zufrieden geben. Mit 745 Ringen sicherten sich die Damen den vierten Platz. Bei dem vom I. Zug organisierten Schießen begnügten sich die Gastgeber mit dem letzten Platz (715 Ringe). Zugführer Andre Kramer vom Ausrichterteam des I. Zuges dankte allen Akteuren für den fairen und disziplinierten Wettkampf. Mit der Beteiligung von 60 Schützen zeigte sich Kramer nicht ganz zufrieden, es hätten noch einige Schützen mehr sein können. Die acht besten Schützen jeder Mannschaft kamen in die Wertung. Teilnahmeberechtigt waren alle Schützen des Vereins. Jeder hatte dabei zehn Schüsse mit dem Luftgewehr auf die zehn Meter
entfernte Scheibe abzugeben.
Zum Pokal wurden auch Schnüre und Plaketten ausgeschossen. Als bestem Schützen, der diese Auszeichnung, die jeder Schütze nur einmal erhalten kann, noch nicht errang, wurde Dieter Oltmanns mit 98 Ringen die begehrte Silber-Schnur verliehen. Dies ist nach der goldenen Schnur des Schützenkönigs die höchste Auszeichnung, die der Verein im Schießen vergibt. Die grüne Schnur ging mit 96 Ringen an Josef Schütte. Die silberne Eichel sicherte sich Gerd Timmermann, mit 100 Ringen erzielte er einmal mehr die höchstmögliche Punktzahl sowie das beste Ergebnis des Tages. Die grüne Eichel erkämpfte sich Johannes Cloppenburg (98). Plaketten erhielten als Zugbeste, wobei die schon Ausgezeichneten aus der Wertung blieben, Andre Kramer vom I. Zug mit 95 Ringen, Alfred Waterkamp (II. Zug/97 Ringe), Siegfried Meyer (III. Zug/98 Ringe), Henning Dumstorff (IV. Zug/96 Ringe) und Monika Fennen (Damenschießgruppe/96 Ringe).
