AMMERLAND - In der Fußball-Kreisliga sind vier Spiele mit Ammerländer Beteiligung angesetzt.

FSV Westerstede – SV Eintracht Oldenburg.

Der FSV bezog in Ohmstede eine 1:6-Klatsche, aber Trainer Klaus Geveshausen machte keinerlei Anstalten, seine Mannschaft verbal zu zerfleischen. Im Gegenteil: Keeper Lübben schien zwar beim einen oder anderen Treffer neben der Spur, doch Westerstede war lange nicht so schlecht wie es das Ergebnis aussagt. „Ohmstede war nicht besser, hat aber sechs Buden gemacht. Das war einfach ein verrücktes Fußballspiel“, so Geveshausen. Nichtsdestotrotz heißt es gegen die Oldenburger Eintracht Wiedergutmachung (Freitag, 20 Uhr).

SV Ofenerdiek – Kickers Wahnbek.

Die Wahnbeker Elf von Boris Ekmescic hat mit dem 5:0- Kantersieg gegen Ovelgönne viel Selbstvertrauen getankt und will beim Nachbarn keinen Rückschlag erleiden. Allerdings räumten die Oldenburger zuletzt zwei Angstgegner ab und gehen mit breiter Brust ins Derby, um mit Kickers den Nächsten abzufertigen. Aus den letzten drei Gastspielen holten die Ofenerdieker sieben Punkte (Sonnabend, 14.30 Uhr).

FC Medya – FC Viktoria Scheps.

Für die Viktoria hagelte es beim vergangenen Spieltag eine bittere Niederlage in Ofenerdiek. Das Team war beim 0:2 aber nicht die schlechtere Mannschaft. Soll im Kellerduell beim FC Medya mehr rausspringen, muss der Knoten m Angriff platzen. Die Oldenburger machten zuletzt Schlagzeilen. Zunächst gab es einen überraschenden 3:1-Sieg gegen Schwarz-Weiß, dann einen Trainerwechsel. Fahri Tapu hat das Amt von Erol Yurt übernommen (Sonntag, 14.30 Uhr).

SV Friedrichsfehn – Post SV Oldenburg.

In Friedrichsfehn riecht es nach einem Schützenfest. Zumindest deutet auf dem Papier alles darauf hin, dass die Elf von Thorsten Eden einen ganz klaren Sieg einfährt. Immerhin kommt mit dem Team vom Post SV die harmloseste Auswärtsmannschaft der Liga angereist. Nur ein Punkt und fünf geschossen Tore, dürften die Knie von Dennis Behrens und Co. kaum schlottern lassen (Sonntag, 15 Uhr).