AMMERLAND - In der Woche kam es in der Fußball-Kreisliga zur Partie zwischen Schwarz-Weiß und TuS Wahnbek.

Schwarz-Weiß Oldenburg – TuS Wahnbek 6:3.

Die Ammerländer kamen in Sandkrug unter die Räder und verloren auch noch Kevin Binder, der in der 89. Minute die Rote Karte sah. Wahnbeks Trainer Thomas Steiner erklärte: „Es hapert einfach in unserem Aufbauspiel. Die Jungs wollen, aber es funktioniert einfach nicht. Es ist halt eine bittere Phase, die wir durchlaufen, aber da kommen wir auch wieder heraus“.

FSV Westerstede – SSV Jeddeloh II.

Der FSV ist auch in dieser Partie favorisiert. Die Jeddeloher zieren nach wie vor das Tabellenende und müssen den Rücktritt von Trainer Peter Kruse verdauen. Das Jeddeloher Urgestein legte sein Amt am Montag aus beruflichen Gründen nieder. Bis ein Nachfolger gefunden ist, sollen SSV-Manager Gerhard Meyer und Co-Trainer Martin Ötjen die Kohlen aus dem Feuer holen (Freitag. 19.30).

Kickers Wahnbek – TuS Elsfleth.

In Wahnbek wird eine klare Sache erwartet, doch sollten die Kickers die Gäste aus der Wesermarsch nicht auf die leichte Schulter nehmen. Da Stammtorwart Osmanovic mit Kapseldehnung im Finger ausfällt, wird Max Braun das Tor der Wahnbeker hüten (Freitag, 19.30 Uhr).

1. FC Ohmstede– FC Rastede.

Die Oldenburger sind von ihren Meisterzielen meilenweit entfernt. Solange die Löwen nicht der Überheblichkeit verfallen, dürfte es auch für den FC Ohmstede schwer sein, die Ammerländer zu stoppen (Sonnabend, 16 Uhr).

VfL Bad Zwischenahn – SV Friedrichsfehn.

Im Zwischenahner Stadion treffen zwei alten Rivalen aus Kreisklassenzeiten aufeinander. Von den letzten sechs Begegnungen konnte Friedrichsfehn vier gewinnen. VfL-Trainer Mario Lück steht personell jedoch wieder besser da und hofft, die negative Bilanz im positiven Sinne aufzupolieren. Der VfL gewann erst einmal (Sonntag, 15 Uhr).