AMMERLAND - Vorschau auf die Spiele der Ammerländer Teams in der Fußball-Kreisliga.

SV Brake II – Kickers Wahnbek.

Kickers steht mit Fortuna im Bunde. Letzte Woche erst der 3:2-Dusel-Sieg gegen TuS Elsfleth und zu Beginn der Woche der mehr als glückliche 2:1-Pokalsieg beim Kreisklassisten TV Metjendorf. Ob die Glücksgöttin die Wahnbeker auch mit in die Wesermarsch begleitet? Brake hat die letzten drei Heimspiele nicht verloren, wobei vor allem das 5:2 gegen Ofenerdiek eine Warnung sein sollte (Freitag, 19.30 Uhr).

TuS Wahnbek – FC Ohmstede.

Es ist ein richtiges Krisenduell in Wahnbek. Beide Mannschaften spielen bisher eine mehr als enttäuschende Saison. „Die Jungs sind nach wie vor motiviert und wir geben auch nicht auf. Im Training klappt ja auch alles, nur im Spiel nix“, sagt TuS-Trainer Thomas Steiner und weiß, welch wichtiges Spiel ansteht. „Es müssen Punkte her, wie auch immer. Das geht nur über Kampf.“ Fehlen werden Kevin Binder (4 Spiele) und Tobias Kieper (noch 2 Spiele), die ihre roten Karten absitzen (Freitag, 19.30 Uhr).

TuS Elsfleth – FSV Westerstede.

Der FSV hat sich mit dem Pokalfight in Jeddeloh, als das Team einen 0:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg kippte, wieder das nötige Selbstvertrauen geholt. Immerhin liegt der letzte Sieg in Elsfleth neun Jahre zurück. Aus den letzten beiden Gastspielen holte der FSV nur einen Punkt. Nach den Auswärtssiegen auf dem Kunstrasen in Wahnbek (Pokal und Liga) dürfte Trainer Stefan Pollack aber guter Dinge sein. Allerdings gibt es nur drei Mannschaften in der Liga, die daheim noch nicht verloren haben – Elsfleth ist eine davon (Sonntag, 15 Uhr).

SSV Jeddeloh II – VfL Bad Zwischenahn.

Die Jeddeloher sind nach dem Höhenflug in Westerstede unsanft gelandet. Der FSV servierte mit dem 3:2-Pokalsieg am Dienstag die Quittung für das 0:5-Debakel am vergangenen Freitag. „Ärgerlich, aber das war nur Pokal“, sagte Co-Trainer Martin Ötjen und hofft im Kellerduell gegen den VfL auf einen erfolgreichen Einstand vom neuen Trainer Jens Paetow, der gestern Abend das erste Training leitete (Sonntag, 15 Uhr).

SV Friedrichsfehn – Schwarz-Weiß Oldenburg.

Nach dem Last-Minute Sieg in Zwischenahn wartet auf den SVF das Spiel gegen Verfolger Schwarz-Weiß. Damit treffen zwei der offensivstärksten Teams der Liga aufeinander, womit die Zuschauer auf ihre Kosten kommen dürften. „Ich gehe von einem offenen Schlagabtausch aus, in der Hoffnung, mit dem besseren Ende für uns“, sagte SV-Trainer Christian Schütte. (Sonntag, 15 Uhr).