Ammerland - Der Regionalliga-Tabellenführer greift am Sonntag ins Spielgeschehen ein: Mit einem deutlichen Sieg um 16 Uhr beim TSV Buxtehude-Altkloster wollen die Volleyballer der VSG Ammerland ihre Spitzenposition ausbauen und den nächsten Schritt in Richtung Wiederaufstieg machen.

VSG-Trainer Torsten Busch geht mit einem guten Gefühl in die erste Partie des neuen Jahres. „Wir sind gut gestartet und hatten bisher ein paar richtig gute Einheiten. Wir haben uns konsequent gesteigert und sind bestens vorbereitet“, gibt sich Busch optimistisch. Lediglich der fehlende Spielrhythmus könnte für die VSG zum Problem werden, solange der Gegner nicht auf die leichte Schulter genommen wird.

Im Hinspiel hatten die Ammerländer in Westerstede kurzen Prozess mit den Gästen gemacht. Mit 3:0 (25:13. 25:17, 25:19) fuhren die Ammerländer einen deutlichen Sieg ein. „Von diesem deutlichen Sieg wollen wir uns nicht blenden lassen. Denn Buxtehude-Altkloster ist eine echte Wundertüte“, warnt Busch.

Denn die einzige Konstante in der bisher durchwachsenen Saison des TSV, der mit drei Siegen auf Platz sieben der Tabelle steht, ist die Inkonstanz. Auf gute Ergebnisse, zum Beispiel den 3:0-Erfolg gegen Schüttorf, folgen immer wieder unnötige Pleiten. Gegen die VSG will sich der TSV aber erneut auf seine Heimstärke verlassen.

Für die Auswärtsfahrt nach Buxtehude kann sich Busch wieder auf einen großen Kader verlassen. Lediglich Malte Tyedmers, der die U20-Mannschaft der VSG betreut, und Bengt Jacobs (studienbedingt) werden nicht dabei sein. Hinter dem Einsatz von Routinier Dirk Achtermann steht noch ein Fragezeichen.

Lars Puchler
Lars Puchler Redaktion Lokalsport Ammerland