Hude - Ohne Torhüterin und nur mit acht Feldspielerinnen haben sich die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg in einem Testspiel bei den SFN Vechta durchgesetzt. Der Drittliga-Aufsteiger gewann beim -Absteiger am Dienstagabend 26:25 (14:17).
Neben der Langzeitverletzten Mareike Zetzmann, die wegen eines Kreuzbandrisses noch operiert werden muss und voraussichtlich die gesamte Saison ausfällt, fehlten den Gästen auch noch Nadja Albes, Kristin Schulze und Kea Drewes sowie die Torhüterinnen Karen Tapkenhinrichs und Katharina Woltjen. Auf dem Feld half Frauke von Freeden aus, die Position zwischen den Pfosten blieb allerdings unbesetzt. „Wir wollten das Spiel aber auch nicht absagen, und somit hatte sich Vechta bereiterklärt, uns mit jeweils einer Torhüterin pro Halbzeit auszuhelfen“, berichtete HSG-Trainer Torsten Stürenburg.
Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase geriet Hude/Falkenburg kurz nach dem Seitenwechsel schon mit 14:19 in Rückstand. Doch nach einer Leistungssteigerung insbesondere in der Abwehr konnte die HSG das Spiel noch für sich entscheiden.
