Bad Zwischenahn/Metjendorf/Wiefelstede - Nach dem spielfreien Pfingstwochenende sind am Samstag und Sonntag die Tennisspieler aus dem Ammerland wieder gefordert. Die Frauen des SVE Wiefelstede haben in der Oberliga ein Heimspiel.

Frauen, Oberliga: SVE Wiefelstede - Celler TV. Eine Partie vor der zweimonatigen Sommerpause steht für den Tabellendritten noch an – und was für eins. Zu Gast ist der Celler TV, der in seinen bisherigen drei Begegnungen nur einen einzigen Matchpunkt abgegeben hat und die Tabelle anführt. Die Gastgeberinnen sind ebenfalls mit drei Siegen gestartet, mussten aber vor dem Pfingstwochenende beim Tabellenzweiten TC RW Neuenhaus die erste Saisonniederlage einstecken.

Ankommen wird es im Spitzenspiel auch auf Annika Niemeier. Sie ist mit 6:0 Punkten als einzige SVE-Spielerin in dieser Saison noch ungeschlagen – sowohl im Einzel als auch im Doppel. Beginn auf dem Tennisplatz Am Breeden ist am Sonntag, 16. Juni, um 11 Uhr.

Frauen 40, Verbandsklasse: TV Schwarz-Rot Papenburg - TV GW Bad Zwischenahn. Diese Auswärtsreise wird wohl ein sehr schweres Unterfangen für die Ammerländerinnen. Nach den drei bisherigen Niederlagen steht Bad Zwischenahn am Tabellenende. Dass nun ausgerechnet beim noch ungeschlagenen Tabellenführer die Trendwende eingeleitet wird, ist eher unwahrscheinlich. Dennoch wollen die TV-Spielerinnen alles daran setzen, zumindest einige Matchpunkte für den weiteren Saisonverlauf zu sammeln.

Männer 50, Verbandsliga: TG Uesen - TV GW Bad Zwischenahn. Drei Spiele, drei Niederlagen – die Saison ist für die Zwischenahner alles andere als optimal gestartet. Höchste Zeit also, dass der erste Erfolg eingefahren wird. Möglich scheint dies gegen Uesen zu sein. Die TG ist ebenfalls noch ohne Sieg (1:3 Punkte) – mit einem doppelten Punktgewinn könnte der TV zumindest vorerst am Konkurrenten vorbeiziehen.

Männer 50, Verbandsklasse: SV Strücklingen - TV Metjendorf. Bisher sind die Metjendorfer in dieser Saison noch ungeschlagen, wurden nach den beiden Siegen zum Auftakt in den vergangenen zwei Duellen aber etwas ausgebremst (jeweils 3:3). Gegen das Schlusslicht will der TV aber unbedingt wieder siegen. Wenn das gelingt, könnte Metjendorf auch die beiden Konkurrenten TC Iburg und SV Hellern – die an diesem Wochenende im direkten Duell aufeinandertreffen – etwas unter Druck setzen.