Barßel - Die Macher des Fußball-Kreisligisten STV Barßel um Sportwart Matthias Morthorst treiben ihre Personalplanungen für die Saison 2021/20222 eifrig voran. Dabei haben sie schon diverse Meilensteine passiert.
Unlängst gaben sie bekannt, dass das Trainerteam – bestehend aus Coach Uwe Frieling und den beiden Co-Trainern Matthias Jahn und Gregor Büscherhoff – seine Zusage für die neue Saison gegeben hat. Dies gab der Verein in einer Pressemitteilung bekannt.
Junge Mannschaft
„Die sehr junge erste Barßeler Herrenmannschaft hat unter dem erfahrenen Trainerteam bisher positiv überrascht, wird zusammenbleiben und noch weiter verstärkt“, heißt es in der Mitteilung, die unserer Redaktion vorliegt.
Zu diesem Thema wird Morthorst in der Pressemitteilung mit diesen Worten zitiert: „Wir stehen in Gesprächen mit gestandenen Spielern und wollen natürlich die eigenen Jugendfußballer in unseren Herrenbereich integrieren.“
Auch dem Trainerteam soll noch ein letztes Puzzlestück hinzugefügt werden. Der STV Barßel ist auf der Suche nach einem Torwarttrainer. Interessierte Akteure können sich an Morthorst wenden. „Ich freue mich über Angebote von interessierten Trainern. Gern vorab unter Telefon 0173/4289668 oder per Mail an vorstand@stvbarssel.de“, so Morthorst.
Unterdessen freut sich Frieling auf die weitere Zeit in Barßel. Er und sein Trainerteam hatten im Sommer des vergangenen Jahres die Aufgabe beim STV Barßel übernommen. „Ich fühle mich da wohl, und die Truppe hat bis zur coronabedingten Unterbrechung der Saison super mitgezogen“, betont Frieling. In Barßel werde zukunftsorientiert gearbeitet. Er und sein Trainerteam haben große Lust, die junge Mannschaft weiterzuentwickeln.
Zusammenarbeit
Auch die Arbeit mit seinen Co-Trainern verläuft sehr gut. „Matthias kenne ich nun schon ewig, und auch Gregor ist eine Super-Hilfe für mich. Dementsprechend freue ich mich natürlich, dass die beiden auch weitermachen“, sagt Frieling.
Wieder an Bord beim STV Barßel ist der erfahrene Abwehrspieler Mateusz Pakosz. „Ich habe mich mit ihm unterhalten. Er hatte auch andere Angebote, aber er will hier noch einmal Gas geben“, sagt Frieling.
Frieling für Abbruch
Derweil hält Frieling an seiner Meinung fest, den Spielbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie nicht wieder aufzunehmen, sondern die Saison abzubrechen. „Das würde meiner Meinung nach am meisten Sinn machen. Schließlich weiß doch eh keiner genau, wann es weitergeht. Bezüglich einer Wiederaufnahme des Spielbetriebes gibt es meiner Meinung nach einfach zu viele Unwägbarkeiten“, sagt Frieling.
Wenn eines Tages wieder Fußball erlaubt sein soll, dann zunächst mit Training und Freundschaftsspielen, um ab August wieder in eine reguläre Saison zu starten, so Frieling.
