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NWZonline.de Sport

Nations League: DFB-Elf fremdelt mit neuer Liga

07.09.2020

Basel Wieder den Sieg verspielt: Trotz erneuter Führung hat sich die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in der Schweiz mit einem mageren Punkt begnügen müssen. Ilkay Gündogan (14. Minute) traf zwar für das zunächst überlegene Team von Bundestrainer Joachim Löw an einem kräftezehrenden zweiten Spieltag der Nations League in Basel. Doch Silvan Widmer (58.) glich nach der Pause für die Gastgeber zum am Ende sogar etwas glücklichen 1:1 (1:0)-Endstand aus.

Damit ist die deutsche Mannschaft auch nach sechs Spielen in der Nations League noch ohne Sieg. Bei der ersten Auflage 2018/19 war in vier Partien kein Dreier gelungen. Das erste Duell im aktuellen Wettbewerb gegen Spanien hatte am vergangenen Donnerstag 1:1 geendet. Löw und seine Nationalspieler stehen damit in den beiden Oktober-Spielen in der Ukraine und in Köln gegen die Schweizer bereits mächtig unter Druck – wie bei der Erstauflage droht sogar der Abstieg aus der A-Gruppe.

Löw rief in Basel schon zu Beginn immer wieder Anweisungen auf das Feld. „Ruhe“ und „ruhig“ gehörten oft dazu, genauso aber auch Lob für gelungene Aktionen seiner Spieler, die sich gut erholt vom Kraftakt gegen Spanien zeigten. Der Bundestrainer hatte etwas überraschend nur zwei Veränderungen in der Startelf vorgenommen. In der Abwehr-Dreierkette spielte Matthias Ginter für Emre Can, im Tor durfte sich Bernd Leno beweisen. Kevin Trapp rückte auf die Bank.

Die engagierte Spielanlage beider Mannschaften mit hohem Pressing ähnelte sich stark. Auch die Schweizer hatten sich vorgenommen, das DFB-Team extrem früh und dann mit gleich vier, fünf Spielern unter Druck zu setzen, um das deutsche Aufbauspiel zu stören. Leno hielt gegen den früheren Frankfurter Haris Seferovic (12.). Zunächst gelang es der deutschen Mannschaft aber, sich ballsicher und spielerisch zu befreien. In der zweiten Halbzeit war die Partie etwas mehr von Taktik als von hohem Tempo geprägt, die DFB-Elf wirkte zunehmend weniger zwingend. In der Offensive war bis zu seiner Auswechslung zur Pause erneut der Neu-Münchner Leroy Sané, der gegen Spanien nach gut einer Stunde mit Krämpfen vom Platz gegangen war, auffälligster Akteur.

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