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Hohes Niveau bei Ü40-Landesmeisterschaft Basketballer der SG Cleverns-Sandel freuen sich über Platz drei

Sportredaktion
Das Team der Spielgemeinschaft aus Cleverns-Sandel und Wiesmoor überzeugte bei der Landesmeisterschaft.

Das Team der Spielgemeinschaft aus Cleverns-Sandel und Wiesmoor überzeugte bei der Landesmeisterschaft.

Spielgemeinschaft

Jever - Die Basketballer der Spielgemeinschaft SG Cleverns-Sandel/TG Wiesmoor trumpften bei der Ü40-Landesmeisterschaft in Neustadt am Rübenberge mächtig auf. Nach einer insgesamt starken Turnierleistung reichte es zu einem Platz auf dem Siegerpodest. Die Titelkämpfe dienen zur Qualifikation für die Norddeutsche Meisterschaft. Das Team der SG umfasste neun Spieler. Slava Bil musste kurzfristig verletzungsbedingt absagen. Somit waren vier Spieler aus dem aktuellen Landesligakader der SG Cleverns-Sandel und fünf Aktive der TG Wiesmoor dabei.

Einige Hochkaräter

Das Turnier war gespickt mit sehr erfahrenen und hochklassigen Spielern, wie dem ehemaligen Bundesliga- und Nationalmannschaftcenter Dirk Mädrich, der für den späteren Turniersieger RASTA Vechta auflief. „Da waren schon viele richtig gute Spieler anwesend, die alle mindestens Regionalliga und höher gespielt haben. Das hat echt Spaß gemacht und wir konnten als Mannschaft überzeugen“, fasste SG-Center Christian Kammen das Turnier zusammen. Die Vorrunde schloss die Spielgemeinschaft überraschend auf dem zweiten Platz hinter dem favorisierten Team aus Vechta ab und qualifizierte sich so für das Halbfinale. „Wir haben als Mannschaft echt klasse zusammengespielt“, freute sich Daniel Schönbohm über den Turnierverlauf. Im Halbfinale ging es gegen die Ü40 aus Wolfenbüttel um den Einzug ins Endspiel. Der Gegner kommt aus einer Basketballhochburg. Die erste Männermannschaft spielt aktuell in der 1. Regionalliga. Das Team verfügte über viele große und erstklassige Spieler.

Der SG merkte man im Halbfinale die hohe Intensität der ersten Begegnungen an, sodass sich gegen Wolfenbüttel kaum eine Chance bot.

„Ein großer Erfolg“

Das Halbfinale wurde letztlich deutlich verloren. „Für uns war es trotzdem ein großer Erfolg das Halbfinale und somit dann den dritten Platz erreicht zu haben. Es war eine großartige Erfahrung – vor allem aufgrund des sehr hohen Niveaus im gesamten Turnier“, resümierte Spielmacher Andre Sjuts. Das spannende Finale entschied RASTA Vechta knapp für sich und qualifizierte sich somit für die Norddeutsche Meisterschaft.

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