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NWZonline.de Sport

Bauland und Bahnhaltepunkt

12.02.2011

JADE Ende vergangenen Jahres hatten sich Mitglieder und Sympathisanten der Grünen zunächst privat getroffen. Nun laden sie zu einem ersten öffentlichen Treffen in Jade am Donnerstag, 17. Februar, 20 Uhr, in die Gaststätte „Zum Zollhaus“ in die Gaststätte in Jaderberg ein. Themen sind die weitere Entwicklung der Gemeinde Jade und die Kommunalwahl im Herbst sowie die weitere Entwicklung der Gemeinde Jade.

Erste Zielrichtungen grüner Politik in Jade sind bereits erkennbar: Auch wenn die Gestaltungsmöglichkeiten der Gemeinde angesichts der Haushaltssituation eng begrenzt sind müsse sich Jade weiterentwickeln. Die jetzt diskutierte Abwicklung der verbliebenen gemeindlichen Aufgaben saniere den Haushalt nicht, nehme Jade aber jedwede Entwicklungsmöglichkeiten. „Auf das Strandbad Sehestedt könne nicht verzichtet werden, wenn man auf Tourismus setzte. Vielmehr muss versucht werden, das Strandbad attraktiver zu gestalten, um die Gästezahlen zu erhöhen“, fordert Hans-Joachim Janßen, einer der Initiatoren der Grünen in Jade.

Jade habe kein Ausgabeproblem, sondern ein Einnahmeproblem: Möglichkeiten der Einnahmesteigerungen z.B. durch die Weiterentwicklung der Gemeinde Jade als Wohnstandort sollen auf dem Treffen diskutiert werden. Günstiges Bauland und ein Bahnhaltepunkt könnten die Attraktivität steigern. Die A20/A22 hingegen lehnen die Grünen ab: Sie zerstöre die gewachsene Kulturlandschaft, führe zu Lärmbelastungen der Anwohner und sei für den ländlichen Tourismus Gift. Kurzfristig sei es für die Gemeinde Jade sei hingegen wichtig, dass die B 437 mautpflichtig wird und die Gewichtsbeschränkung auf der L 862 kontrolliert wird.

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