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NWZonline.de Sport

Baumgart aus VfB ausgeschlossen

06.07.2009

OLDENBURG Mit gemischten Gefühlen hat Klaus Baumgart auf den Ausschluss aus dem VfB Oldenburg reagiert. Grund für den Rauswurf des langjährigen Vereinsmitglieds durch den jeweils einstimmigen Beschluss des Vorstandes und des Ehrenrates ist die heftige, öffentliche Kritik des Sängers von „Klaus & Klaus“ an der Vereinsführung und VfB-Trainer Joe Zinnbauer nach dem verpassten Regionalliga-Aufstieg.

„Meine Äußerungen zeigen doch auf, wie sehr ich emotional noch mit dem Verein verbunden bin. Das war ein Ausbruch, der mir sicherlich nicht ein zweites Mal passieren wird“, sagte der ehemalige Vizepräsident des VfB (1989 bis 1993), nachdem er über den Vereinsausschluss mit sofortiger Wirkung informiert worden war.

Die Aussagen Baumgarts – der aus Ärger über die Vereinsführung u.a. seinen Austritt aus dem Club angekündigt hatte – wurden von den Organen des VfB als „vereinsschädigende Äußerungen“ gewertet. „Sie sind zum Teil diffamierend, in hohem Maße persönlich beleidigend und entbehren jeder sachlichen Grundlage“, heißt es in einer VfB-Erklärung.

„Die getätigten Äußerungen werden mir sicherlich in dieser Form nicht ein zweites Mal passieren“, sagte Baumgart nun. Er betonte jedoch: „In der Kernaussage bleibe ich aber bei meiner Kritik daran, dass der VfB immer noch in der Oberliga spielt und erneut den Aufstieg verpasst hat. Zudem bin ich weiter der Meinung, dass der VfB einen Trainer mit einer der Liga entsprechenden A-Lizenz beschäftigen muss.“

Baumgart kündigte an, erst wieder zu einem VfB-Spiel gehen zu wollen, wenn dieser wieder höherklassig spiele: „Nach meinem Wutausbruch habe ich mir selbst schon ein Stadionverbot erteilt.“

Berichte, Fotos und NWZ TV-Beiträge zum VfB, der Randale und den Folgen

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