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NWZonline.de Sport

Magdeburg fordert Spitzenreiter heraus

24.10.2017

Berlin Ein rheinisches Derby, der Bundesliga-Tabellenführer bei einem ambitionierten Drittligisten und ein Regionalligist, der von einer Sensation träumt – die Dienstag-Spiele der zweiten DFB-Pokalrunde bieten einige sehr reizvolle Konstellationen.

Ausnahmezustand wird beim 1. FC Magdeburg herrschen. Der Drittliga-Zweite fiebert dem Duell mit Bundesliga-Tabellenführer Borussia Dortmund entgegen (20.45 Uhr). Nach gutem Start sind die Dortmunder in den vergangenen drei Spielen in Liga und Champions League ohne Sieg geblieben. In der Vergangenheit hat sich Magdeburg immer wieder als unbequemer Gegner für höherklassige Teams gezeigt. Zuletzt wurde in der ersten Runde der Bundesligist FC Augsburg besiegt. Für Marcel Schmelzer ist es eine besondere Partie. Der BVB-Kapitän wurde in Magdeburg geboren.

Ob der Klassenunterschied im Derby zwischen Fortuna Düsseldorf und Borussia Mönchengladbach eine Rolle spielt, ist umstritten (18.30 Uhr). „Fortuna Düsseldorf ist im Moment die herausragende Mannschaft in der 2. Liga und auf Bundesliganiveau unterwegs“, sagt Gladbachs Trainer Dieter Hecking. Fortunas Coach Friedhelm Funkel sieht das anders: „Wenn Gladbach so spielt wie gegen Bayer in der ersten Halbzeit, dann haben wir keine Chance.“ Die Gladbacher hatten bei ihrer 1:5-Niederlage gegen Leverkusen zur Pause noch mit 1:0 geführt.

Auf der Hut ist Bundesligist Eintracht Frankfurt vor dem Spiel beim Viertligisten Schweinfurt 05 (20.45 Uhr). „Der David möchte den Goliath umstoßen. Das hat schon häufig geklappt“, sagt Eintracht-Trainer Niko Kovac. Der Schweinfurter Vorsitzende und Hauptsponsor, Markus Wolf, stellt klar: „Es muss alles passen, um das Wunder zu schaffen.“