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NWZonline.de Sport

Berlin geht gegen die Baskets wieder in Führung

13.05.2018

Berlin Die EWE Baskets Oldenburg sind im Playoff-Viertelfinale der Basketball-Bundesliga gegen Alba Berlin trotz guter Leistung mit 1:2 in Rückstand geraten. Die Mannschaft verlor am Samstagabend in der Hauptstadt das dritte Spiel der Serie mit 79:96 (42:48), im Falle einer weiteren Niederlage in der nächsten Partie am kommenden Dienstag (19 Uhr, große Arena) in Oldenburg wäre die Saison für die Baskets beendet.

Wie schon in den ersten beiden Partien glänzten die Berliner von Beginn an in der Offensive. Die von Mladen Drijencic trainierten Oldenburger hielten vor 8891 Zuschauern aber konsequent dagegen und ließen die Berliner nicht allzu weit davonziehen. Nachdem der Hauptrunden-Zweite nach dem ersten Viertel mit 26:19 vorn gelegen hatte, verkürzten die Gäste den Rückstand zu Beginn des zweiten Viertels auf einen Punkt (25:26 aus Oldenburger Sicht). Im Vergleich zur ersten Partie in Berlin, die die Baskets hoch mit 88:114 verloren hatten, präsentierte sich das Drijencic-Team viel entschlossener. In die Halbzeit ging Alba lediglich mit einer Sechs-Punkte-Führung (48:42).

Drijencic musste weiterhin auf die drei verletzten Akteure Maxime De Zeeuw, Brad Loesing und Durand Scott verzichten. Der im zweiten Spiel (105:100 nach Verlängerung für die Baskets) so starke Rasid Mahalbasic hatte es dieses Mal gegen die Berliner Verteidigung deutlich schwerer. In der ersten Halbzeit gelangen ihm lediglich vier Punkte. Nach der Pause fand er dann besser in die Partie und hatte bei Spielende 16 Zähler in der Statistik stehen. Als Punktesammler trat vor der Halbzeit vor allem Frantz Massenat in Erscheinung, der nach 20 Minuten 13 Zähler verbucht hatte (bei Spielende 15). Auf Berliner Seite hatte Luke Sikma, der in den ersten beiden Spielen so stark aufgetrumpft hatte, zunächst große Probleme mit der guten Baskets-Verteidigung.

Nach dem Seitenwechsel erwischten die Berliner einen exzellenten Start und bauten ihre Führung auf mehr als zehn Punkte aus. Im Laufe des Viertels knackte Alba sogar die Grenze zur 20-Punkte-Führung. Oldenburg musste in dieser Phase etwas abreißen lassen. Bis zur Sirene verkürzten die Baskets durch einen 8:0-Lauf aber auf 13 Punkte Differenz (60:73).

Die Wende schafften die Oldenburger allerdings nicht mehr. Den Baskets gelang es, den Rückstand auf weniger als zehn Punkte zu verkleinern. Der nun stärker werdende Sikma (insgesamt 18 Punkte/11 Rebounds) war aber ein Grund dafür, dass Alba nicht mehr einzuholen war. Für Aufsehen sorgte im Schlussviertel aus Baskets-Sicht noch Kapitän Rickey Paulding. Der 35-Jährige erzielte seinen 6000. Punkt in der Bundesliga. Er war bei Spielende mit 19 Zählern bester Werfer der Basktes. Auf Berliner Seite erzielte Sikma (18) die meisten Punkte.

Hauke Richters
Leitung
Sportredaktion
Tel:
0441 9988 2030

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