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Besuch in Berlin

Im vergangenen Jahr wurde das Jubiläum „35 Jahre Aktionen zugunsten der Deutschen Krebshilfe – 25 Jahre Jakkolo in Wüsting“ gefeiert. Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen (CDU) hatte Organisator Horst Köster und Ehefrau Ingrid zum Jubiläum eine Vier-Tage-Reise nach Berlin geschenkt, als Dank für das Engagement in den vergangenen Jahren, das dazu führte, dass bislang mehr als 300 000 Euro für die Krebshilfe eingespielt wurden. Großen Anteil hatten auch die Aktiven aus dem Helferteam der Veranstaltung.

Grotelüschen empfing ihre Gäste nun in der Bundeshauptstadt. Mit dabei waren vom Jakkolo-Helferteam auch Marion und Thomas Mannchen aus Hude. Auf dem Programm standen neben dem Besuch des Reichstages viele weitere Ausstellungen zur Geschichte Deutschlands und vor allem von Berlin. Insgesamt gehörten zur Besuchergruppe mehr als 40 Teilnehmer.

Die Anmeldung für die diesjährige Jakkolo-Veranstaltung in Wüsting, die Horst Köster wieder mit seinem Team und der Helfergemeinschaft Jakkolo organisiert, hat bereits begonnen. Es haben sich bisher mehr als 150 Mannschaften aus Norddeutschland und den Niederlanden angemeldet. Die Kommunale Wertung am 3. April ist erstmals ausgebucht. Für alle anderen Teams stehen noch Spielzeiten zur Verfügung (koester.jakkolo@t-online.de).

Die Gärten in Wales

Sehr gut besucht was die Frühstücks-Veranstaltung der Huder Landfrauen im Vielstedter Bauernhaus. 117 Frauen kamen und ließen sich die Leckereien vom Büffet schmecken. Anschließend nahm Olaf Schachtschneider aus Dötlingen-Aschenstedt die Zuhörerinnen mit auf Reisen nach Wales, mit vielen Fotos von den Schlössern, Burgen und deren Gärten. Wales sei von Hude gar nicht so weit weg, mit dem Schiff über Nacht von Rotterdam benötigte man insgesamt nur sechs Autostunden, erfuhren die Zuhörerinnen.

Walisische Gärten spielen mit unterschiedlichen Höhen und unterschiedlichen Bepflanzungen – Schachtschneider ermunterte die Landfrauen, diesen Gestaltung selber aufzunehmen.

Der Referent berichtete unter anderem auch von der Insel Anglesey mit dem „Neuen Palast“ samt Gärten, der zur Gemeinde mit dem unaussprechlichen Namen „Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwillantysilliogogogosch“ gehört. Es gebe unheimlich viel zu entdecken, gerade für Gartenfreunde. Schachtschneiders Tipp: Der nächste Ausflug der Landfrauen sollte nach Wales gehen.

Die nächste Veranstaltung des Huder Landfrauenvereins findet aber erst einmal in heimischen Gefilden statt. Am Donnerstag, 20. April, ist eine Fahrradsternfahrt geplant, wie Lucia Batz vom Vorstand berichtete. Anmeldungen nehmen bis zum 15. April die Vertrauensfrauen entgegen.

Klosterfreunde aktiv

Ein umgestürzter Baum, jede Menge Laub und Astschnitt. Herbst und Winter sind auch im vergangenen Jahr nicht spurlos am Huder Kloster vorübergegangen. Damit das eh schon instabile Gemäuer der Ruine nicht auch unter schädigendem Wildwuchs und ausgetriebenen Pflanzenwurzeln zu leiden hat, kümmern sich die Klosterfreunde regelmäßig um den „Frühjahrs-Putz“ des Huder Denkmals und unterstützen so die Profis, die schon mit dem Hubsteiger im Einsatz waren. So waren Oluf Runge, Dietmar Bruns, Siegfried Mlinarzik, Jürgen Boyn, Gabriel Theermann und Martin Gerdes-Röben in diesen Tagen auch wieder drei bis vier Stunden am Werk, um die Ruine „frühlingsfit“ zu machen.

Dank an Heinz Emken

Wahlen standen auf der Tagesordnung bei der Jahreshauptversammlung des Ortslandvolkverbandes Wüsting. In ihren Ämtern einstimmig bestätigt wurden der 1. Vorsitzende Wilfried Siems, der 3. Vorsitzende Arndt Heinemann, Kassenwartin Silke Heinemann und der Schriftführer Christian Hattermann. Nach mehr als 30-jähriger Vorstandstätigkeit, davon 21 Jahre als 2. Vorsitzender, kandidierte Heinz Emken aus Altersgründen nicht erneut. Er wurde mit einem großen Dank für seine Arbeit von der Versammlung verabschiedet. Zum neuen 2. Vorsitzenden wurde Jörn Wragge gewählt. Alle Vertrauensleute wurden einstimmig gewählt. Dies sind: Egon Haye, Hergen Meyer, Hergen Lange, Andre Heinemann, Frank Grummer, Linde Maas und Frank Emken (neu).

Ein großes Thema während der Versammlung waren die neuen Gesetzentwürfe zum Niedersächsischen Wassergesetz und das Naturschutzgesetz. Bernhard Wolff, Geschäftsführer des Kreislandvolkverbandes, informierte darüber. Es gab eine lebhafte und emotionale Diskussion.

Uta Rose in Brüssel

Das Pop-Oratorium „Luther“ begleitet die Leiterin der Huder Gospelsingers, Uta Rose, das ganze Jahr. Zwölf Sängerinnen um Uta Rose wirkten kürzlich im Mega-Chor des Pop-Oratoriums in Hamburg mit – vor rund 9000 Zuschauern. Chorleiterin Uta Rose, die auch schon bei der Uraufführung in Dortmund dabei war, folgte jetzt auch allein einer Einladung nach Brüssel, wo es eine extra Vorstellung für das Europäische Parlament im Yehudi-Menuin-Saal gab. „Dazu waren Chorleiter aus der ganzen Bundesrepublik angereist. Insgesamt waren wir 50 Sängerinnen und Säner“, so Uta Rose. Das Pop-Oratorium wurde in Brüssel in kleiner Besetzung aufgeführt. „Es war eine besondere Atmosphäre“, erzählt Rose von ihrem Auftritt. Sie freut sich nun auf den 29. Oktober. Dann ist sie gemeinsam mit S abine Bischoff vom Huder Gospelchor auch beim großen Finale in Berlin im Chor dabei dabei. Dann werden rund 4300 Sängerinnen und Sänger mitwirken.

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