BöSEL - Die Fischer II landen auf dem zweiten Rang. Fünf Schützen gehören zu einer Mannschaft.

Von Sarah Leser

BÖSEL - Es ist schon zu einer guten Tradition geworden: Alle zwei Jahre lädt der Bürgerschützenverein Bösel die Böseler Vereine und Gruppen zum Pokalschießen ein.

Damit soll auch die Gemeinschaft untereinander gefördert werden. Mit der Beteiligung zeigte sich Vorsitzender Olaf Müller zufrieden. Allein 19 Vereine und Gruppen stellten sich dem Schießwettbewerb, dazu kamen noch vier Bezirke des Heimatvereins. Wegen der Vielzahl der Gruppen des Heimatvereins schossen diese einen „eigenen“ Pokal aus.

Mit 399,8 Ringen holte sich die Gruppe „Fetengeister“ den Sieg. Knapp dahinter kam mit 398,9 Ringen der Fischereiverein II. Auf den weiteren Plätzen landete „Hunne wup“ mit 396,9 Ringen vor dem Kegelclub „Nu Faltse“ mit 395,2 Ringen und „KZH (Kranke Zocker Horde) mit 394,3 Ringen.

Beste Einzelschützen waren Boris Willenborg (103,6 Ringe), Stefan Pleyter (102, Ringe) und Mattias Hillen (102,3 Ringe). Bei der Gruppe Heimatvereine holte sich der Bezirk Dorf-Mitte mit 397,7 Ringen den Siegerpokal. Es folgten der Bezirk Westerloh (382,2 Ringe) und der Bezirk Glaßdorf (381,6 Ringe). Beste Einzelschützen waren hier Frieda Lamarre (102,1 Ringe), Clemens Tewes (1ß1,6 Ringe) und Josef Albers (101,4 Ringe).

Geschossen wurde mit dem Kleinkaliber 50 Meter aufgelegt. Eine Mannschaft bestand aus fünf Schützen, die besten vier kamen in die Wertung.