Ammerland - Obwohl bereits feststand, dass die TSG Bokel Platz zwei und der TuS Zetel Platz eins im Gesamtklassement der 2. Tischtennis-Bezirksklasse belegen, kam es im letzten Saisonspiel zum Spitzenduell. Dabei setzen sich die favorisierten Gäste aus Friesland klar mit 9:3 durch und mussten damit in der gesamten Saison nur eine Niederlage hinnehmen. Jeddeloh feierte zum Abschluss einen Erfolg, konnte den Abstieg in die Kreisliga aber nicht mehr verhindern. Wiefelstede bezwang den TuS Ekern III.

TSG Bokel - TuS Zetel 3:9. Bokel war mit zwei Ersatzleuten und einem Fritz Janßen angetreten, der nur das Doppel absolvieren konnte, und hatte gegen die Zeteler dadurch recht wenig zu bestellen. So langte es nur zu drei Zählern durch Frank Willers, Jan Klarmann und das Doppel Klarmann/Jürgen Grosser.

SSV Jeddeloh - SV Büppel 9:5. Die gute Aufholjagd des SSV Jeddeloh führte sie mit dem Sieg gegen Büppel zwar in der Rückrundentabelle auf Rang vier. Doch dank der Hypothek durch die schlechte Hinrunde müssen die Jeddeloher trotzdem den Weg in die Kreisliga antreten. Nach ausgeglichenem Beginn und einer 3:2-Führung durch Heiko Herrmann und die Doppel Herrmann/Hermann Kruse und Dirk Bruns/Benjamin Brandt sorgten fünf Siege in Folge durch Bruns, Brandt und erneut Herrmann sowie Thomas Siemer und Ralf Ramke für klare Verhältnisse. Büppel betrieb noch etwas Ergebniskosmetik, ehe Ramke den Schlusspunkt setzte.

SVE Wiefelstede - TuS Ekern III 9:2. In der Rückrundentabelle sogar Rang drei belegt der SVE Wiefelstede, der sich dank guter Leistungen im Jahr 2017 auf Rang drei auch in der Abschlusstabelle schob. Zum Abschluss gegen den abgeschlagenen TuS Ekern konnten die Wiefelsteder noch einmal einen klaren 9:2-Sieg feiern. Einer klaren Führung zu Beginn mit drei Siegen in den Doppeln und Erfolgen von Jens Neßlage, Walter Röhr und Malte Wemken zum 6:0 setzte Ekern zwei Siege aus drei Spielen durch Stefan Drüppel und Maik zu Klampen entgegen. Jens Holthusen hatte in der Phase den Wiefelsteder Zähler geholt. Neßlage und Röhr ließen aber in den beiden folgenden Spielen keine weitere Spannung aufkommen.