BRAKE - Diesmal soll die 600-er Marke geknackt werden. Bei rund 140 Vereinen sowie 40 Unternehmen und Behörden hat das Organisationsteam des SV Brake für den Mannschaftswettbewerb beim 3. Braker OLB-Eon-Lauf am 14. September die Werbetrommel gerührt. Das Kernkraftwerk Unterweser wird mit einer Mannschaft an den Start gehen. Das kündigte Almut Gilcher bei der Übergabe eines Schecks über 2500 Euro an das Organisationsteam an.
Die Laufveranstaltung habe sich in der Region etabliert, stellte die Leiterin des KKU-Informationszentrums fest. Das langfristig angelegte Engagement von Eon und OLB bezeichnete Michael Kurz vom Organisationsteam als ein positives Signal. Der SV Brake sei stolz, eine Mannschaft wie den Lauftreff „Lauffeuer“ zu haben, sagte der stellvertretende SVB-Vorsitzende Heinz-Wilhelm Bergmann. Die Laufveranstaltung, nach den Deutschen Korbball-Meisterschaften bereits die zweite Großveranstaltung für den SV Brake in diesem Jahr, sei eine Werbung für den Verein und für die Stadt Brake. Im Einsatz werden rund 70 Helfer des SV Brake sein, vom Streckenposten bis zum Kaffeeausschank.
Mit den Teilnehmerzahlen bei den Fünf- und Zehn-Kilometer-Läufen waren die Veranstalter im vergangenen Jahr zufrieden, für ausbaufähig halten sie die 850-Meter-Läufe für Mädchen und Jungen, die diesmal nach Jahrgängen getrennt gestartet und gewertet werden. Angeschrieben wurden alle Grundschulen in Brake. Bei allen allgemein bildenden Schulen in Brake wurde Werbung für die Fünf- und Zehn-Kilometer-Läufe gemacht. Die Schule mit den meisten Teilnehmern gewinnt einen Pokal und einen Geldpreis.
Walking und Nordic-Walking wurden im vergangenen Jahr zum ersten Mal angeboten. 43 Teilnehmer gingen an den Start. Die positive Resonanz hat die Organisatoren bewogen, dem Gesundheitssport erneut Gelegenheit zu geben, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Spaß an der Bewegung soll im Vordergrund stehen, eine Wertung wird nicht vorgenommen. Es gibt Einlauflisten, die Interessierte einsehen können.
Mit einer Neuerung warten die Organisatoren diesmal im Ziel auf. In der Georgstraße werden die Läufer ein rund 6,50 Meter großes Portal durchlaufen, in dem gut sichtbar eine Uhr platziert ist. „Wir werden immer professioneller“, stellt Michael Kurz fest.
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