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NWZonline.de Sport

Werder-Kolumne „Brille Grün-Weiß“: Werder braucht mehr Mut in der Mission Aufstiegskampf

17.01.2022

Bremen Halloooo 2022 - ja, Werder ist wieder da. Wir hatten ja im Vorfeld der Winterpause so unsere Zweifel und Ängste, dass uns die Pause aus dem Tritt bringt, aber von wegen. Werder Bremen macht da weiter, wo es aufgehört hat und als Fans müssen wir sagen: Es tut. So. Gut.

„ Bruder Leichtfuß“ scheint kein allzu großer Faktor mehr zu sein: Zu stabil zeigt sich die Mannschaft in den vergangenen Spielen – und welcher Werder-Trainer kann schon von sich behaupten, seine ersten vier Spiele gewonnen zu haben? Selbst Thomas Schaaf verlor sein viertes Spiel. Otto Rehhagel fuhr zu Beginn seiner zweiten Amtszeit in Bremen acht Siege am Stück ein. Und wir sind sicherlich nicht die einzigen, die in der Ole-Werner-Euphorie auch diesen Rekord wackeln sehen.

Ernsthaft: Selbst Corona kann dieses Team offenbar nicht ernsthaft verunsichern. Wie wäre es sonst zu erklären, dass mit Niklas Füllkrug einer der Quarantäne-Spieler gleich zwei Tore macht und auch Milos Vejlkovic und Marco Friedl nach der Quarantäne keine Schwächen zeigen? Während in den ersten Monaten der Saison noch starke Spiele von unerklärlichen Larifari-Leistungen abgelöst werden, marschiert Werder momentan und schießt zum vierten Mal in Folge drei oder mehr Tore.

Mittlerweile ist es für uns Fans ja wirklich auch mal Balsam für die Seele. Da schalten wir die Sportschau ein und gefühlt seit Ewigkeiten redet die Medienlandschaft wieder uneingeschränkt positiv und mit Respekt von Werder Bremen – völlig ungewohnt, nicht dieses mitleidige Bedauern zu einer - mal wieder - enttäuschenden Leistung hören zu müssen.

Was jetzt wirklich spannend wird: Wie geht diese junge Truppe mit viel Potential nun mit positivem Druck um? Kann sie die Spannung hoch halten? Bleibt sie konzentriert und lässt nicht locker? Hat sie den unbedingten Willen, die makellose Serie auszubauen? Ole Werner wird nicht müde zu betonen, dass sie ausschließlich von Spiel zu Spiel denken und Punkte sammeln wollen. Unsere bescheidene Meinung: Etwas mutiger dürfte Super-Ole schon werden. Denn als Vierter in der Tabelle und Mannschaft mit dem teuersten Kader der zweiten Liga ist es Aufstiegskampf. Punkt. Also: Mission Punkte hamstern geht schon am Samstag in eine neue Runde. Dann bei einem der härteren Gegner des Jahres. Dem SC Paderborn. Wir können es kaum erwarten! Gute Woche – Gutes Spiel!

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