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NWZonline.de Sport

Spitzenteams gegen Abstiegskandidaten & Hoffnung auf Europa

26.01.2019

Berlin (dpa) - Borussia Dortmund kann im Meisterschaftsrennen vorlegen, da die Bayern erst am Sonntag spielen. Hannover 96 scheint eine mehr als machbare Aufgabe zu sein für den Spitzenreiter. Viele andere Mannschaften nehmen das obere Tabellendrittel in Angriff.

Spitzenteam gegen Abstiegskandidat I: Tabellenführer Borussia Dortmund empfängt den Vorletzten Hannover 96 (Samstag, 15.30 Uhr/Sky). Beim Tabellenführer soll Kapitän Marco Reus wieder einsatzbereit sein, nachdem er beim Rückrundenauftakt in Leipzig kurzfristig passen musste: "Er hat die ganze Woche trainiert. Es geht ihm gut", sagte BVB-Trainer Lucien Favre. Der Trainer in Hannover könnte nach einer Niederlage nicht mehr André Breitenreiter heißen. Clubchef Martin Kind und Manager Horst Heldt führten öffentlich eine Diskussion über einen geeigneten Nachfolger. "Ich bin enttäuscht, dass man nicht mit mir gesprochen hat. Ich hätte mir gewünscht, dass man offen darüber redet", sagte Breitenreiter vor der Partie.

Spitzenteam gegen Abstiegskandidat II: Mit einem Heimsieg gegen den FC Augsburg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky) könnte Borussia Mönchengladbach einen mehr als 30 Jahre alten Rekord einstellen. Es wäre saisonübergreifend der zwölfte Heimerfolg in Serie. Das gelang zuletzt unter Jupp Heynckes. Für die auf Platz 15 geführten Augsburger dürfte es daher nicht leicht werden, den Vorsprung auf den Relegationsplatz auszubauen. Der FCA wartet zudem schon seit neun Spielen auf einen Sieg in der Bundesliga.

Blick Richtung Europa: Nach der knappen Niederlage beim Debüt des neuen Trainers Peter Bosz in der Vorwoche will es die Werkself nun besser machen beim VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky). "Wir sind die Verfolger, deshalb müssen wir versuchen, alle Spiele zu gewinnen", sagte Bosz mit Blick auf die internationalen Startplätze. Auch Champions-League-Teilnehmer Hoffenheim will zurück ins obere Tabellendrittel. Dafür brauchen die Spieler von Julian Nagelsmann aber einen Sieg beim SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky). Auch Werder Bremen hat vor der Saison das Ziel Europa ausgegeben. Die Norddeutschen empfangen Pokalsieger Eintracht Frankfurt am Samstagabend (18.30/Sky).

Hoffen auf die Wende: Seit nunmehr zwölf Spielen ist der 1.FC Nürnberg ohne Sieg in der Bundesliga. Bei Mainz 05 soll diese Serie enden (Samstag, 15.30 Uhr/Sky). "Wir fahren dahin, um zu punkten und nach zwölf Spielen wieder ein Spiel zu gewinnen", sagte Trainer Michael Köllner.

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