Hohenkirchen - Der Hallenfußball rollt an diesem Wochenende wieder aus Anlass des Intersport-Puttkammer-Cups in der Sporthalle des Schulzentrums Hohenkirchen an der August-Hinrichs-Straße. Auch bei der achten Auflage des Turniers unter der Regie von Eintracht Wangerland kann das Organisatorenteam, bestehend aus Joachim Guhl, Ingo Bohms und Andrew Gilliam-Hill, stark besetzte Teilnehmerfelder in den fünf verschiedenen Altersklassen präsentieren.

Pickepackevoll ist dabei das Turnierprogramm an diesem Sonnabend. Los geht es um 9 Uhr mit den G-Junioren, ehe ab 14 Uhr die F-Junioren gegen den Ball treten. Höhepunkt ist am Abend ab 19 Uhr das Nachtturnier für Frauenteams. Wieder mit am Start ist dabei der Magdeburger FFC, der mit den spielstarken Bundesliga-B-Juniorinnen auch in diesem Jahr wieder den großen Turnierfavoriten bei den Frauen stellt. Angemeldet haben sich zudem Mannschaften aus Hesel, Aurich, Westerstede, Wilhelmshaven und Oldenburg. Das Turnier endet gegen 23 Uhr.

Weiter geht es am Sonntag ab 9 Uhr mit dem Wettstreit der B-Juniorinnen. Zu diesem Turnier hat sich der Magdeburger FFC mit einer weiteren Mannschaft angemeldet und wird mit seinen C-Juniorinnen auflaufen. „Wir von der Eintracht freuen uns somit über die wiederholte Teilnahme von zwei Teams aus Magdeburg“, betont Joachim Guhl. Weitere B-Mädchen-Teams stellen JSG Ostfriesland, SG Grossenmeer-Bardenfleth, SV Komet Walle, SpVg Aurich, FSV Jever und der TuS Büppel.

Den Abschluss des Intersport-Puttkammer-Cups bildet am Sonntagnachmittag ab 14 Uhr das Turnier der E-Junioren, die ebenfalls um Siege, Pokale und Medaillen kämpfen. Zudem könnte das Turnier in Hohenkirchen für das eine oder andere Talent zu einem Karriere-Sprungbrett werden. „Auch diesmal wird wohl wieder ein Spielerinnen-Scout des Magdeburger FFC erscheinen“, erläutert Guhl und erinnert an die erfolgreiche Sichtung von Sarah Jacobs in Hohenkirchen, die daraufhin in die erfolgreiche Magdeburger Nachwuchsabteilung wechselte. „Wir freuen uns auf spannende Spiele, viele Tore und viele Zuschauer“, rührt Guhl abschließend die Werbetrommel.