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NWZonline.de Sport

VfL-Handballerinnen reichen starke 50 Minuten nicht

10.10.2019

Buxtehude In einem zu Beginn sehr offensiv geführten Spiel haben die Handballerinnen des VfL Oldenburg das Nord-Derby der Bundesliga beim Buxtehuder SV verloren. Das verletzungsbedingt stark dezimierte Team von Trainer Niels Bötel unterlag den Buxtehuderinnen am Mittwochabend mit 24:31 (14:19).

Buxtehuder SV - VfL Oldenburg 31:24

Buxtehuder SV Filter, Ludwig – Fischer 10/1, Düvel 2, Haurum 4, Süchting 1, Dölle 3, Scherer, Gubernatis 1, Schirmer 6, Antl, Schneider 1, Golla 3, Prior.

VfL Oldenburg Renner, Reese – Teiken, Reinemann 2, Schepers, Genz, Martens 2, Behrend 4, Roller 1, Mikkelsen 3, Schoenaker 11/8, Staal 1.

Zeitstrafen BSV 1, VfL 3. Siebenmeter BSV 3/1, VfL 8/8.

Beide Trainer hatten zuvor den Derby-Charakter betont und ihren Spielerinnen das offenbar auch eingeschärft. Kaum zwei Minuten waren gespielt, da stand es bereits 2:2. Nach vier Minuten stellte das Gastgeberteam jedoch auf 2:5 aus Oldenburger Sicht, aber der VfL glich beim 8:8 (12. Minute) wieder aus.

Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe – jedoch weiter ohne jegliches Abtasten. Aufgrund der Ausfälle mehrerer Stammkräfte auf beiden Seiten standen die Defensiven nicht sicher.

Nach dem 13:13 (21. Minute) häuften sich jedoch die Unkonzentriertheiten beim VfL, so dass Buxtehude zu leichten Toren kam. Ex-VfLerin Maike Schirmer (6 Tore) half kräftig mit, ihr Team bis auf 19:13 davon zu führen. Beste Schützin der Gastgeberinnen war Lone Fischer mit 10 Treffern. Beim VfL traf Myrthe Schoenaker (11 Tore) am besten.

„Der Knackpunkt war der 0:6-Lauf, da haben wir zu viele Fehler im Angriff gemacht, die Buxtehude natürlich gut erzwungen hatte“, sagte Bötel nach dem Spiel: „Das konnten wir nicht mehr aufholen.“ Sein Gegenüber Dirk Leun stimmte ihm zu: „Wegen Oldenburgs Personalmisere wollten wir 60 Minuten maximales Tempo gehen.“ Doch der VfL hielt über weite Strecken gut mit.

In der zweiten Halbzeit begann der VfL wie in der ersten mit Schoenaker, Helena Mikkelsen, Malene Staal, Ann-Kristin Roller, Jenny Behrend und Jane Martens. Diese sechs spielten wie die gut aufgelegte Torfrau Julia Renner (8 Paraden) nahezu durch, wurden nur punktuell durch Lina Genz sowie die Jugendspielerinnen Toni Reinemann, Maron Schepers und Lana Teiken unterstützt. Diese drei erhielten nach dem Spiel auch erneut ein Sonderlob von Trainer Bötel.

Nach der Pause entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. „Oldenburg hat uns vor einige taktische Probleme gestellt“, resümierte Leun. Den Rückstand konnte der VfL aber nicht mehr verkürzen – unter anderem, weil Anspiele an Kreisläuferin Roller oft in der Buxtehuder Abwehr steckenblieben. Würfe aus der zweiten Reihe waren das erfolgreichere Mittel, auch wenn Mikkelsen mehrfach nur Aluminium traf.

Am kommenden Mittwoch (19.30 Uhr) empfängt der VfL Titelaspirant SG Bietigheim in der kleinen EWE-Arena.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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