CäCILIENGRODEN - Bei den Landesklassen-Handballern des TuS Cäciliengroden ist einiges in Bewegung geraten, nachdem es vor elf Spieltagen eine deutliche Aussprache zwischen Trainer Karl-Heinz Müller und der Mannschaft gab: „Wir haben danach 20:2-Punkte geholt, obwohl wir mehrmals nur mit einem kleinen Kader spielen mussten“, zeigte sich Müller mit dem Engagement der Spieler zufrieden. So sah er auch über die nur mäßigen Leistungen im Spiel gegen das Schlusslicht Tura Marienhafe hinweg. „Wir haben mit 32:26-Toren gewonnen. Das zählt“, verkündete er.

Weiter gab Müller bekannt, dass er auch in der neuen Serie als Trainer beim TuS arbeiten wird. „Die Planungen laufen. Auch wir werden bereits in Kürze die Namen der Neuzugänge bekannt geben“, ging er auf seine Bemühungen ein, den derzeit zu kleinen Kader weiter aufzustocken. „Wir haben erste Gespräche geführt. Die Spieler haben signalisiert, dass sie zu uns kommen wollen“, erläuterte Müller die hinter den Kulissen laufenden Aktivitäten. „Aber wir wollen auch im Umfeld der Landesklassenmannschaft einiges verändern“, verriet er. „Wir haben dafür engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefunden“, freute er sich.

Zum Spiel gegen Schlusslicht Marienhafe II fiel der Bericht des engagierten Trainers dann kürzer aus. „Positiv sind die beiden Punkte. Erfreulich auch, wie Sebastian Lettau und Timo Redenius den Ausfall von Jesko Budde kompensiert haben. Thorben Buschmann zeigt auch eine ansteigende Form“, waren einige Eckpunkte seines Berichtes. Buschmann musste allerdings nach 45 Minuten den Platz nach der dritten Zeitstrafe verlassen. Danach nahmen die Ostfriesen Maik Stallmann in Manndeckung. „Deshalb fiel der Sieg nicht so deutlich aus“, erläuterte Müller. TuS Cäciliengroden: Schopp, Mahler im Tor, Stallmann (6/2), Frerichs (3), Schulz (4), Buschmann (7), Redenius (3), Eilers (3), Lettau (5), Bonne (1).