Garrel/Werlte - Beim diesjährigen Vergleichsschießen des Hegerings Garrel, das am Sonnabend auf dem Schießstand Schlagge in Werlte ausgerichtet wurde, beteiligten sich 69 Jägerinnen und Jäger aus den verschiedenen Garreler Jagd-Revieren. Das jagdliche Schießen wurde von Schießobmann Günter Nienaber sorgfältig vorbereitet. Er besuchte auch während des Schießens die einzelnen Stände, um nach dem Rechten zu schauen.
Die Disziplinen: „Bock angestrichen“, „Fuchs liegend“ sowie „Trapp“ auf 15 Tontauben.
Als bester Schütze stellte Clemens Neumeister junior. (167 Punkte) seine Treffsicherheit heraus, der den Vorjahressieger Markus Hinxlage mit gleicher Punktzahl auf Platz zwei verwies. Nur ganz knapp dahinter wurde Bernd Tapken mit 165 Punkten Dritter. Mit 98 Punkten wurde Michael Tangemann bester Kugelschütze vor Ralf Looschen und Clemens Neumeister junior.
Bei den Tontauben konnte sich Rainer Schönig mit 15 Tauben durchsetzen. Er brauchte für die Tontauben nur jeweils einen Schuss. Das gelang an diesem Tage sonst niemand anderem. Die weiteren Plätze gingen an Franz Abeln und Hermann Wendeln, die auch 15 Tontauben trafen, aber mehr Schüsse benötigten.
Bei den Jägerinnen konnte sich Cordula Wulfers mit 154 Punkten als beste Schützin behaupten. Claudia Hinxlage wurde Zweite vor Karin Behrens als Dritte.
Bester Senioren-Schütze wurde zum zweiten Mal in Folge Bernd Tapken mit 165 Punkten, der damit auch Dritter des gesamten Hegerings wurde. Willi Meyer vom Revier Falkenberg erhielt als ältester Teilnehmer eine Urkunde.
Spannend bis zum Schluss blieb das Mannschaftsschießen der elf Garreler Reviere. Es zeichnete sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab, bei dem das Revier Tannenkamp mit 614 Punkten das sicherste Händchen haben sollte, dicht gefolgt vom Revier Tweel mit 603 Punkten und dem Revier Falkenberg mit 598 Punkten.
Bei den Falkenberger Jägern, die nach längerer Abstinenz wieder einen Pokal in Empfang nehmen durften, war die Freude besonders groß.
Die allgemein guten Schießleistungen hoben Hegeringleiter Markus Göken und Schießobmann Günter Nienaber nochmals besonders hervor. Das Üben mache sich bemerkbar.
Nach dem Wettkampf konnten sich die Schützen bei Kotelette und Kartoffelsalat stärken.
